[11MAR2011] Schweres Erdbeben in Japan

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SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
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FRA/QKL
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Vermutlich wurde das vertraglich so vereinbart und Ausnahmen nicht zugelassen.

Kräftiges Seebeben im Golf von Kalifornien
Das ist ja auch außerhalb der USA, Guantanamo, Afghanistan, Irak, Guam und Hofbräuhaus und somit den meisten Amerikanern schlichtweg nicht bekannt.

Siehe auch Meldungen aus Aller Welt in der USA Today, welche immer den gesamten oberen linken Teil der Seite 8 :)rolleyes:) einnehmen und üblicherweise vor allem aus einem Foto mit etwas Text bestehen. :eek:
 

Rambuster

Guru
09.03.2009
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303
Point Place, Wisconsin
Das ist ja auch außerhalb der USA, Guantanamo, Afghanistan, Irak, Guam und Hofbräuhaus und somit den meisten Amerikanern schlichtweg nicht bekannt.

Siehe auch Meldungen aus Aller Welt in der USA Today, welche immer den gesamten oberen linken Teil der Seite 8 :)rolleyes:) einnehmen und üblicherweise vor allem aus einem Foto mit etwas Text bestehen. :eek:

Du hast Gondwana vergessen ! ;)
 

Huey

Erfahrenes Mitglied
06.04.2009
4.484
-1
In Tokio scheint langsam die Stimmung zu kippen.

Auch wenn keine objektive Gefahr resultierend aus der Strahlung zur Stunde unmittelbar besteht, eine Massenpanik muss nicht weniger gefährlich sein! Hier wurde leider durch Verharmlosung bisher kein Druck herausgenommen. Zeit ist ungenutzt verstrichen. Nein, eine Evakuierung eines 35.000.000 Mio Ballungsraumes ist natürlich nicht möglich, das ist mir auch klar. Man hätte aber gezielt die Personen, bei denen eine Hemmschwelle niedrig, und somit die Gefahr zur Panik hoch, durch wohl gewählte Formulierungen dazu bewegen können, den Raum zeitnah zu verlassen. Auch wenn dieses beispielsweise nur 500.000 gewesen wären, genau diese 500.000 können jetzt zu einer Massenpanik beitragen oder gar auslösen. :cry:

HOFFENTLICH GEHT DAS GUT!!!

zu Fukushima1 4 / Bläuliches Feuer könnte für eine besonders böse Art von Feuer sprechen. Hier brennen trockene Brennstäbe und verteilen ein besonders böses Gemisch aus Gas und Partikeln. :cry:
 

flysurfer

Gründungsmitglied
Teammitglied
06.03.2009
26.001
43
www.vielfliegertreff.de
Wenn es bei einem Beben zu keiner Panik kommt, dann sicher nicht wegen irgendeiner unsichtbaren Strahlenbelastung, die ohnehin überwiegend über die Nahrung aufgenommen werden müsste, um ihr Potenzial zu entfalten. Ich sehe da keinen Grund zu besonderer Besorgnis.
 

Huey

Erfahrenes Mitglied
06.04.2009
4.484
-1
Wenn es bei einem Beben zu keiner Panik kommt, dann sicher nicht wegen irgendeiner unsichtbaren Strahlenbelastung,

Gerade deswegen, weil man es nicht sehen kann. Ein Beben erleben die Leute, buchstäblich mit allen Sinnen. Der Einzelnde kann es für sich selbst bewerten. Das mit der Strahlung ist vornehmlich zuerst mal eine rein mentale Angelegenheit, sowie sehr abstrakt. Irrationales Handeln ist hier wahrscheinlicher. Der Mensch, das unberechenbare Wesen. Ich hatte ja schon geschrieben, zur Not spricht der Tenno. Soziale Unruhen wären in Japan wahrscheinlich am allerwenigstens auf dieser Erde zu erwarten, jedoch mittlerweile durchaus möglich. :(
 

Huey

Erfahrenes Mitglied
06.04.2009
4.484
-1
Stellt euch die Situation einmal in den USA vor wo jeder Irre eine Shotgun im Schrank und ein kleineres Kaliber unter dem Kopfkissen hat. Wuerden die auch alle so brav am Supermarkt und der Tankstelle anstehen?

An einer militärisch geführten Dekontaminierungsstation stellst du in den Zugangsbereich schwer bewaffnete Posten. Einzige Aufgabe, sie sollen von vornherein klar machen, wer hier das sagen hat. Die größte Angst hast du als dort Tätiger übrigens davor, dass dein gegenüber plötzlich wild anfängt rumzufuchteln und dir beispielweise deine ABC Schutzmaske vom Gesicht reißt. Denn dann stehst du ganz plötzlich auf der anderen Seite des Zaunes.
 

skywalkerLAX

Erfahrenes Mitglied
An einer militärisch geführten Dekontaminierungsstation stellst du in den Zugangsbereich schwer bewaffnete Posten. Einzige Aufgabe, sie sollen von vornherein klar machen, wer hier das sagen hat. Die größte Angst hast du als dort Tätiger übrigens davor, dass dein gegenüber plötzlich wild anfängt rumzufuchteln und dir beispielweise deine ABC Schutzmaske vom Gesicht reißt. Denn dann stehst du ganz plötzlich auf der anderen Seite des Zaunes.

Ich dachte hier weniger an Schutzmassnahmen sondern an Szenarien wie Pluenderungen, exzessive Gewalt, Schusswechsel und dergleichen. Darauf wuerde man in den USA wohl mit der Nationalgarde antworten. Wobei ich davon ausgehe dass dort schon seit langem die Angst umgehen und die Nerven blank liegen, folglich es zu den o.g. Situationen kommen wuerde.
 

Huey

Erfahrenes Mitglied
06.04.2009
4.484
-1
Einstufung in INES 7 möglich, oder gar sehr wahrscheinlich.

:eek::(:cry::(:eek::sick::eek::(:cry::(:eek:
247976_m1t1w468q75v5803_fukushima1111.jpg

:sick::eek::(:cry::(:eek::sick::eek::(:cry::(:eek::sick:

Im Reaktor 3 ( wo die Wasserstoff Explosion augenscheinlich stärker war) könnte das Druckgefäß nun doch beschädigt sein.
In Tschernobyl gab es ein lang anhaltenes Feuer gespeist durch die dortigen Graphitbaugruppen. Auch in Fukushima kann es nun zu einem lang anhalten "Vergasen" von nuklearen Bestandteilen kommen. Eigentlich möchte ich das Wort Nukleare Feuer vermeiden, da es nicht die wissenschaftliche Umschreibung wiederspiegelt, aber es ist eventuell anschaulich passend. Ein Graphitfeuer konnte gelöscht werden bzw erlöschte. Hier in Fukushima steht man vor neuen Problemen. Ewig wird die Wetterlage den Rauch / Dampf /Ausgasungen nicht auf das Meer treiben.
 
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weero

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09.03.2009
911
0
SINg-sing, SYD & ZRH
kaboom

Was den Unfug auch nicht sachlich relevanter macht. Dass Flugabwehrraketen keine Jumbo stoppen können, der sich im Zielanflug befindet, ist bekann..
Natuerlich koennen die das. Musst nur die Ausgabe fuer richtige Maenner kaufen:hier selbst mit dem kleinsten 270kg Octogen Warhead (der gegen den Irakischen A320 eingestzt wurde). Da bleibt von der 747 nur mehr Scherben uebrig.

Wenn Dir das immer noch zuviel ist, dann gibt es das Ding auf mit dem W7, der etwas weniger als 30kT die die Atmosphaere bringt. Da musst dann nur noch mit ner Wolke aus Aluminiumoxid rechnen.

Aber irgendwie scheint mir da ein Einschlag einer mit Kerosin gefuellten, duennen Aluminiumhuelle als das kleinere Uebel.
 
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flysurfer

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06.03.2009
26.001
43
www.vielfliegertreff.de
Eine leicht verständliche Zusammenfassung bei RGE's Wednesday Note. Vergleich Fukushima - TMI - Chernobyl.

Roubini Global Economics - RGE Analysts' EconoMonitor

Scheint leider mittlerweile ziemlich von den Ereignissen überholt worden zu sein, von wegen "so far only 1,557 micro Sieverts have been detected outside the plant". Dieser Wert wurde inzwischen ja bereits mehrfach um das bis zu 1000-fache überschritten, deshalb auch der Abzug des Personals. :( TMI hatte auch keinen Bruch der eigentlichen Reaktorhülle und keinen Brand bei den verbrauchten Brennstäben, die in Japan unglücklicherweise ungeschützt und ungekühlt sind.
 
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Flymaniac

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05.03.2010
1.994
212
Japan: Lufthansa legt Sonderflugplan auf

Lufthansa reagiert mit einem Sonderflugplan auf die sich zuspitzende Lage in Japan. Dabei wird Tokio bis auf weiteres nicht mehr angeflogen. Stattdessen leitet Lufthansa die Flüge aus Frankfurt und München über Seoul nach Osaka und Nagoya. Heute starten insgesamt drei Flüge nach Japan, davon zwei nach Osaka und einer nach Nagoya. Sofern es die Lage weiterhin zulässt, will Lufthansa den Sonderflugplan mindestens bis zum Wochenende beibehalten. Wer nach Japan fliegen will, sollte sich jedoch generell auf mögliche kurzfristige Änderungen einstellen. AUA, zum Beispiel, hat gestern einen Abflug nach Tokio von 15.25 Uhr auf 23.30 Uhr verschoben. Die Airline reagierte damit auf die Wettervorhersagen, insbesondere zu Windrichtung und -stärke. Damit solle sichergestellt werden, dass Passagiere und Besatzung keiner radioaktiven Kontaminierung ausgesetzt werden.

Der Deutsche Wetterdienst hat gestern eine Vorhersage für Japan veröffentlicht. Demnach hat sich ein Tief ins Seegebiet östlich von Japan verlagern. Auf der Westflanke dieses Tiefs stellt sich außer über dem äußersten Norden des Landes eine westliche bis nordwestliche bodennahe Strömung ein, mit der mögliche radioaktive Partikel ostwärts auf den Pazifik verfrachtet werden. Das Wetter bleibt bis Donnerstag wechselhaft mit Niederschlägen, die im Norden Japans auch in Schnee übergehen können. Dadurch könnten Schadstoffe schneller ausgewaschen werden. Der Wind weht auch im weiteren Verlauf der Woche aus westlichen Richtungen. Ab Donnerstag gelangt Japan zunehmend unter den Einfluss eines Hochdruckgebietes, das für eine Wetterberuhigung sorgt.

Quelle: travel-one.net
 
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macdoc

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02.06.2010
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0
Der Artikel ist vom 14.03. da mag das so in etwa noch gestimmt haben. Inzwischen haben wir einen Level 7 Vorfall, wahrscheinlich in mindestens 3 Reaktoren sind die Druckbehälter undicht, auch wenn das momentan noch keiner zugeben will. Aber die Tatsache dass sich selbst das Personal vor Ort (das inzwischen sicher den Dosen zur Auslösung einer Strahlenkrankheit ausgesetzt war) abgezogen wurde und der Reaktor überhaupt nicht mehr einzudämmen oder zu kontrollieren war lässt nichts gutes vermuten. Die Hubschrauber Kühlung wurde nach Medienberichten wg zu hoher Risiken nicht durchgeführt. (Die Hubschrauber Piloten von Tschernobyl sind alle gestorben)
 
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M

matchcut30

Guest
SPON meinte:
In der umliegenden Präfektur Fukushima wurden Cäsium und Jod im Leitungswasser nachgewiesen, berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo. Sie berief sich auf örtliche Behörden. Dies habe aber "keine Auswirkungen auf die Gesundheit", hieß es.

Natürlich nur dann nicht, wenn man es nicht trinkt und sich damit nicht wäscht.
Ab jetzt wird die Beschwichtigungspropaganda der Behörden gemeingefährlich...

Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit meinte:
Aufgrund der hohen Strahlung wurde die Anlage um 10:45 Uhr (Ortszeit) komplett geräumt. Sie wird nur noch betreten, um wichtige Maßnahmen durchzuführen oder Messdaten aufzunehmen. (Pressekonferenz Regierung um 12:00 Uhr Ortszeit) Die Ortsdosisleistung am Tor ist im Bereich vom 2,5 – 6,5 mSv/h. (16.03.11, 6:00 Uhr MEZ)

Na dann. Volldampf voraus. Entschuldigung, Galgenhumor
 
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flysurfer

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06.03.2009
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+++ Liveticker +++: Japanischer Kaiser zutiefst besorgt über Nuklear-Katastrophe - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Panorama

+++ Cäsium und Jod in Leitungswasser in Fukushima +++

[09.00 Uhr] In der Präfektur Fukushima ist im Leitungswasser Cäsium und Jod nachgewiesen worden, berichtet die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf örtliche Behörden. Dies habe aber keine Auswirkungen auf die Gesundheit, hieß es. Nach dem verheerenden Tsunami kämpft Japan gegen eine Atomkatastrophe im Kraftwerk Fukushima, von der auch die Hauptstadt Tokio betroffen sein könnte.

+++ Brennstäbe in Reaktoren 1, 2, und 3 liegen frei +++

[08.48 Uhr] Den Spezialisten in der Nuklearanlage in Fukushima Daiichi gelingt es trotz Wasserzufuhr nicht, die Brennstäbe in den Reaktoren 1, 2 und 3 ausreichend zu kühlen. Ein Sprecher der japanischen Atomaufsichtsbehörde NISA (Nuclear and Industrial Safety Agency) sagte, nach Informationen der vergangenen Nacht lägen in den Einheiten die Kernbrennstäbe teilweise zur Hälfte frei.

Damit erhöht sich die Gefahr einer Beschädigung der Brennstäbe und einer Kernschmelze. Für den ebenfalls beschädigten Reaktor 4 lägen keine Daten vor. Nach Angaben des NISA-Mitarbeiters liegen die rund vier Meter langen Kernbrennstäbe im Druckbehälter des Reaktors 1 auf etwa 1,80 Länge frei. In Einheit 2 lägen die Brennstäbe auf 1,40 Meter, in Einheit 3 auf bis zu 2,30 Meter Länge frei.

Besonders gefährlich ist die Entwicklung in Reaktor drei. Dort betrifft die Kernschmelze plutoniumhaltige Brennstäbe. Sollte eine Kernschmelze zur Beschädigung des Reaktordruckbehälters führen und Plutonium entweichen, befürchten Experten eine massive Verseuchung und eine enorme Gefährdung der Bevölkerung durch das hochgiftige Spaltmaterial.

Die japanische Atomsicherheitsbehörde hatte am späten Abend (Ortszeit) mitgeteilt, in Reaktor 1 seien möglicherweise 70 Prozent der Brennstäbe beschädigt. Die Art des Schadens sei aber unbekannt. Die Brennstäbe könnten entweder dabei sein, zu schmelzen, oder sie könnten Löcher haben.

+++ Laut Wikileaks waren Risiken bei Japans Atomanlagen bekannt +++

[08.39 Uhr] Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat in Japan bereits vor mehr als zwei Jahren auf mögliche Probleme bei der Erdbeben-Sicherheit seiner Atomkraftwerke hingewiesen. Die Anlagen seien starken Beben nicht gewachsen, wird ein IAEA-Experte in einer diplomatischen US-Depesche vom Dezember 2008 zitiert. Das berichtet die britische Zeitung "Daily Telegraph" unter Berufung auf die Enthüllungsplattform Wikileaks.

Der namentlich nicht genannte Vertreter der Internationalen Atomenergie-Organisation habe beim Treffen der G8 Nuclear Safety and Security Group (NSSG) vom 3. bis 4. Dezember 2008 in Tokio darauf hingewiesen, dass die Sicherheitsrichtlinien zum Schutz der japanischen Atomanlagen vor Erbeben in den vergangenen 35 Jahren lediglich dreimal überprüft worden seien. In der Vergangenheit hätten Erdbeben aufgezeigt, dass in manchen Fällen das Grunddesign der Anlagen nicht geeignet sei, stärkeren Erdstößen zu widerstehen.

Japan hatte auf die Hinweise mit dem Bau eines Notfallschutzzentrums reagiert. Die Anlagen selbst blieben aber laut "Telegraph" nur für Erdbeben der Stärke 7 gewappnet. Das Beben vom vergangenen Freitag, das nun zu einer atomaren Katastrophe führen könnte, hatte die Stärke 9.

Dazu sagt der Hersteller General Electric:

Reactor Safety:

The fleet of GE Hitachi Nuclear Energy (GEH) BWR reactors has a proven track record of performing reliably and safely for more than 40 years.

GE has been in the nuclear industry for more than half a century. There are currently 92 GE-built BWR plants and plants using the licensed GE BWR design operating globally. Our BWR designs meet the rigorous regulatory requirements of the U.S. Nuclear Regulatory Commission (NRC) and other government regulators and have proven to be safe and reliable. Our reactors are one of the workhorses of the industry.

The Unit 1 reactor at the Fukushima Daiichi site went into commercial operation in 1971; it is a BWR-3, with a Mark I containment system. That means that the reactor is the third generation of the BWR design. The reactor in Unit 1 is the same type as several reactors in the U.S., although every reactor is designed specifically for each project and site. All GEH BWR designs meet all NRC requirements for safe operation during and after an earthquake for the areas where they are licensed and sited.

BWR reactors are designed to be able to safely shutdown in the event of an earthquake or other natural disaster.

http://www.gereports.com/facts-on-the-nuclear-energy-situation-in-japan/
 
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macdoc

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02.06.2010
1.042
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+++ Akihito "ernsthaft besorgt" über Atomkrise +++

[09.01 Uhr] Am Mittwoch erklärte der 125. Tenno von Japan, Akihito, die durch das Erdbeben verursachten Probleme in japanischen Kernkraftwerken seien "unvorhersehbar" gewesen. Er sei "tief besorgt" über die Folgen der in dieser Stärke noch nie dagewesenen Naturkatastrophe.
Der Tenno äuissert sich. Jetzt wirds ernst.
 
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flysurfer

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06.03.2009
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www.vielfliegertreff.de
Natürlich nur dann nicht, wenn man es nicht trinkt und sich damit nicht wäscht.
Ab jetzt wird die Beschwichtigungspropaganda der Behörden gemeingefährlich...

Naja, wenn man den Leuten sagt, sie sollen das Wasser nicht mehr trinken, verdursten sie (bzw. trinken das verseuchte Wasser am Ende natürlich doch). Also verlässt man sich weiterhin auf das seit Freitag bewährte "Prinzip Hoffnung", wenigstens so lange, bis eine alternative Versorgung möglich ist. Was dauern kann, schließlich gab es in dem Land ein schweres Erdbeben und eine Flutwelle, sodass viele Gebiete derzeit gar kein Trinkwasser haben und man die Notanlagen für diese aktuten Fälle benötigt.
 
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