sunflyer30
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Ach Gott - Porter Strategien...
Wenn doch alles so einfach wäre.
Wenn doch alles so einfach wäre.
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Ach Gott - Porter Strategien...
Wenn doch alles so einfach wäre.
An dieser Stelle muss ich mal wieder schmunzeln...Manchmal würde ich mir aber doch auch wünschen, es gäb noch Manager von diesem Format. Ich habs selbst nie erlebt, aber es hält sich ja immer die Geschichte, dass er manchmal "undercover" als Flugbegleiter mit von der Partie war. Das würde so manches Problemchen, über das wir hier in launiger Runde diskutieren, klar sichtbar und leicht behebbar machen.
Erinnert mich an ein Beratungsunternehmen, dass HLX, Gexx und viele andere "Billigflieger" mit dem gleichen Konzept verbrochen haben. Waren nette Harward-Jünger. Das Southwest Beispiel ist ja auch ein Business Case. Nur leider ist die Airline-Branche ein wenig komplexer.
Und den Bindestrich würden sie auch nicht vergessen...Die Harvard Jünger würden jedoch zumindest die Schreibweise Ihrer Uni korrekt darstellen !
Die Harvard Jünger würden jedoch zumindest die Schreibweise Ihrer Uni korrekt darstellen !
Und den Bindestrich würden sie auch nicht vergessen...
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An dieser Stelle muss ich mal wieder schmunzeln...
Cheffe begibt sich fuer ein paar Stunden in die Niederungen seiner Lohnabhaenigen, erkennt natuerlich auf Grund seines ueberragenden Intellekts sofort das Problem und die Gefahr ist gebannt...
Wird so etwa nicht momentan im Assi-TV als Soap inszeniert? Herr Eismann jobbt ein paar Tage undercover in verschiedenen Stellen seines Unternehmens und schon hat er erkannt, woran es hapert. Die doofen Arbeitnehmer aber auch... Ganz peinlich war ja, dass der eine Typ erzaehlt hat, dass er seit Jahren keinen Urlaub mehr hatte und bei bezahlten 4 Stunden/taeglich i.d.R. 7 bis 8 Stunden im Betrieb war.
Jungs, ihr seid so weit weg von jeglicher Realität: seis der Arbeitsalltag der Crews, seis die Freizeitgestaltung der Crews und ich würde so grünen Jungs wie euch sicherlich kein Unternehmen anvertrauen.
Wenn die Argumente ausgehen, gibt es scheinbar drei Möglichkeiten:
- den Poster dadurch zu diskreditieren, dass man auf Rechtschreibfehler hinweist
- die Aussage selbst ins Lächerlich ziehen
- Standardfloskeln verwenden (das hätte die besten Manager der Welt sicher durch das beste Yield-Management der Welt verhindert)
Ich bin begeistert, dass ich soviel Zustimmung bekomme. Scheinen doch nicht zuviele BusinessCa äh Berater hier unterwegs zu sein.
Die Harvard Jünger würden jedoch zumindest die Schreibweise Ihrer Uni korrekt darstellen !
Handfeste Konzepte die langfristig erfolgreich sind, müssen m.E. immer individuell auf ein Unternehmen ausgerichtet sein. Und branchenübergreifende Einheitslösungen die immer und überall gelten, gibt es nicht. Das ist jedem klar, der ein Unternehmen wirklich leitet und nicht nur beratend tätig ist. .
Manchmal würde ich mir aber doch auch wünschen, es gäb noch Manager von diesem Format. Ich habs selbst nie erlebt, aber es hält sich ja immer die Geschichte, dass er manchmal "undercover" als Flugbegleiter mit von der Partie war. Das würde so manches Problemchen, über das wir hier in launiger Runde diskutieren, klar sichtbar und leicht behebbar machen.
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Man sollte sich einfach ein wenig mehr der Konkurrenz und auch den Bewertungen der Kunden stellen. Das mag einigen schrecklich-amerikanisch/GE-isch vorkommen, aber irgendwo muessen sich LH Mitarbeiter, die Kontakt mit dem Kunden haben, den Bewertungen dieser auch stellen. Wenn diese konstant schlecht sind, dann muss man Moeglichkeiten haben den Mitarbeiter an die Luft zu setzen, ...
Wer den Rotstift bei Consulting-Leistungen ansetzt, macht selten etwas falsch...
Zu TAZOs Beitrag darf man ja durchaus erwaehnen, dass es die brillanten Strategen von McKinsey waren, die durch ihre hervorragende Arbeit quasi die Startrampe fuer Franz gelegt haben, der dann gezeigt hat, wie man's macht.
Wer den Rotstift bei Consulting-Leistungen ansetzt, macht selten etwas falsch...
Die Harvard Jünger würden jedoch zumindest die Schreibweise Ihrer Uni korrekt darstellen !
Doch, hier! *meld*
Dito. Das macht es aber nicht besser. Ich habe schon öfters Projekte von "Beraterkollegen" übernommen und durfte deren Suppe dann auslöffeln. Ist zumindest lukrativ für mich. Bin halt zu lange im Geschäft....
Ist übrigens bei Klempnern ganz genau so![]()

Nein, es gibt einen wesentlichen Unterschied. Der Berater ist nicht verantwortlich für die Umsetzung und vor allem für die Wirksamkeit der MassnahmeNaja, "Berater" ist eben auch kein geschützter Begriff. Ich stelle natürlich auch mit schöner Regelmäßigkeit fest, dass die Anforderungen, die wir (unsere Firma) an uns stellen, eben nicht überall gelten. Das ist schade, aber wohl nicht zu ändern. Ist übrigens bei Klempnern ganz genau so![]()
Nein, es gibt einen wesentlichen Unterschied. Der Berater ist nicht verantwortlich für die Umsetzung und vor allem für die Wirksamkeit der Massnahme. Der Klempner berät, setzt die Massnahme um und muss Garantieen für seine Tätigkeiten übernehmen.
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Wenn du auf Hunter anspielst, muss man allerdings McK zugute halten, dass man Hunter finanziell stark eingegrenzt hatte und SAIR ein Vielfaches dessen ausgegeben hat, was McK 'vorgeschlagen' hatte.
Ob die Strategie angesichts der Mittel, die McK kalkuliert hatte, ueberhaupt umzusetzen war...kann man sicherlich auch leicht beantworten, wohl kaum.