CGN Airport

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HLX4U

Erfahrenes Mitglied
05.03.2012
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Ich möchte HLX4U bitten, den unten stehenden Beitrag nicht persönlich zu nehmen.

Seine Einstellung ist typisch für Köln. Seit über 20 Jahren lebe ich in der Kölner Gegend. Ich kenne keine andere Stadt, die so viel nicht auf die Reihe bringt und sich dabei so laut und grundlos besingt.

Die gleiche Einstellung herrscht etwa bei der KVB, wo der Betrieb schon vor Corona täglich chaotisch war und ist. Ich habe mich seinerzeit penetrant über tägliche Verspätungen der Stadtbahnlinie 18 aus Richtung Bonn kommend beschwert und wurde am Ende mit Fahrplanern kurzgeschlossen. Ich dachte, dort wäre man am konstruktiven Gespräch mit einem Kunden interessiert, aber nein: der Fahrplan sei perfekt, schuld seien die Bonner Kollegen und die (damals) eingleisige Strecke. Ja mei, wenn man weiß, dass die Kollegen und die Strecke seit Jahren eben so sind wie sie sind und nahezu jede Bahn um 5-10 Minuten verspätet ist, sollte das im Fahrplan berücksichtigt werden. Diese Einsicht gab und gibt es bei der KVB aber nicht. Stattdessen gilt: „Wat wells de maache?“

Ne nehme ich nicht persönlich.
Wir kennen dich doch seit vielen Jahren in mehreren Foren als strammen Düssi...also alles gut ;-)
 

HLX4U

Erfahrenes Mitglied
05.03.2012
2.657
791
Was gab ich angestellt?
Nix! :)

Im Gegensatz zu AndyAndy bist Du ja ein seriöser Vielflieger und ein Düsseldorfer mit dem man diskutieren kann ;-)!

Aber es ist doch auffällig, in keinem anderen Airport-Thread wird neben den Airport-Themen auf einmal auf die Stadt, die Verwaltung etc. draufgehauen.
Ob zurecht oder unrecht..egal! Das passiert immer nur bei Köln aus einer bestimmten Ecke! Leider.
 
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Mr. Hard

Spaßbremse
23.02.2010
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Nix! :)

Im Gegensatz zu AndyAndy bist Du ja ein seriöser Vielflieger und ein Düsseldorfer mit dem man diskutieren kann ;-)!

Aber es ist doch auffällig, in keinem anderen Airport-Thread wird neben den Airport-Themen auf einmal auf die Stadt, die Verwaltung etc. draufgehauen.
Ob zurecht oder unrecht..egal! Das passiert immer nur bei Köln aus einer bestimmten Ecke! Leider.
Einfach keinen Anlass zum draufhauen geben und gut ist.
 
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_AndyAndy_

Erfahrenes Mitglied
07.07.2010
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.de
Aber es ist doch auffällig, in keinem anderen Airport-Thread wird neben den Airport-Themen auf einmal auf die Stadt, die Verwaltung etc. draufgehauen.
Ob zurecht oder unrecht..egal! Das passiert immer nur bei Köln aus einer bestimmten Ecke! Leider.
Und bei keiner anderen Stadt wird als Grund für die berechtigte Kritik die Affinität für eine Nachbarstadt unterstellt. Einfach nur Folklore. Und das statt sich an der eigenen Nase zu fassen und sich zu fragen, wie man besser werden kann. (Auch das ist nicht persönlich gemeint!)

P.S. Ich habe keinen Bezug zu Düsseldorf, vermute aber stark, dass Köln den Düsseldorfern am A… vorbei geht. Wäre gut, wenn das auch anders herum so wäre.
 

HLX4U

Erfahrenes Mitglied
05.03.2012
2.657
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Für mich ist das beides Obst, aber wenn du da einen Unterschied sehen willst - bitte schön, zu dir keinen Zwang an.

Also entweder hast Du den Thread zu Amsterdam hier im Forum nicht gelesen oder es soll mal wieder ein Hetzbeitrag gegen CGN und Köln sein.

In Amsterdam sind auch die Security-Leute Angestellte des Flughafens!!

Ebenso gab es, wie Du hoffentlich gelesen hast, dort nicht nur Probleme an der Security, sondern es gab Tage an denen kein Gepäck aufgegeben werden konnte. Kein Personal, ebenso Angestellte des Flughafens! Auch gab es einen Sommerferienbonus von über 5 Euro je Stunde. Sommerferien vorbei, kein Bonus mehr, Leute hauen ab!

Wie Du also nun einen Zusammenhang herstellst zwischen dem Rücktritt des CEO am Airport AMS, der tatsächlich als CEO für die Personalpolitik verantwortlich ist und der Situation in CGN, bleibt dein Geheimnis. Entweder Unwissen oder Hetze wider besseren Wissens!

Bezüglich der Situation in Amsterdam raten die Airlines auch sich wegen Kompensation an den Flughafen Amsterdam zu wenden.
Ich denke jeder erkennt den Unterschied, es sei denn man will es nicht sehen!
 

Luftikus

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08.01.2010
18.204
3.641
irdisch
Kritik an den Zuständen in CGN ist keine Hetze, auch wenn Du das hier gerne so vorwirfst. Rein sachlich ist es nicht hinnehmbar, wenn man da stundenlang unkalkulierbar wartet. Ich fliege dort nicht, bis das nicht wieder richtig läuft. Und dass es andere derzeit auch nicht immer besser hinkriegen, entbindet Köln nicht von seiner eigenen Verantwortung, besser zu werden. Stattdessen lieferst Du hier immer nur platte Attacken und streitest alles ab.
 
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Münsterländer

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16.12.2018
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Kritik an den Zuständen in CGN ist keine Hetze, auch wenn Du das hier gerne so vorwirfst. Rein sachlich ist es nicht hinnehmbar, wenn man da stundenlang unkalkulierbar wartet. Ich fliege dort nicht, bis das nicht wieder richtig läuft. Und dass es andere derzeit auch nicht immer besser hinkriegen, entbindet Köln nicht von seiner eigenen Verantwortung, besser zu werden. Stattdessen lieferst Du hier immer nur platte Attacken und streitest alles ab.
Natürlich ist berechtigte Kritik keine Hetze, aber einen Rücktritt zu forder an Beispiel eines anderen Flughafens, mit anderem Hintergrund bzw. anderer Rechtslage, kann man aus meiner Sicht als Hetze bezeichnen, da die Forderung auf der Basis (nicht aufgrund anderer Argumente) für mich haltlos ist.
 
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Luftikus

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08.01.2010
18.204
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irdisch
Das hat hier wohl nur einer gefordert, ich nicht.
Noch immer beträgt die Wartezeit Stunden, auch werktags, auch an NIcht-Freitagen, auch nachts. NIE sind alle Schleusen zugleich offen. Warum lässt sich das nach Monaten nicht regeln?
 

Münsterländer

Erfahrenes Mitglied
16.12.2018
1.947
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Das hat hier wohl nur einer gefordert, ich nicht.
Noch immer beträgt die Wartezeit Stunden, auch werktags, auch an NIcht-Freitagen, auch nachts. NIE sind alle Schleusen zugleich offen. Warum lässt sich das nach Monaten nicht regeln?
Für die Frage ist aber eben die BuPo bzw. der Dienstleister der richtige Ansprechpartner. Der Flughafen kann hier auch nur den Kontakt suchen aber hat, nach meinem verständnis, eben keine Möglichkeit irgendwie einzugreifen.
 
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HLX4U

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05.03.2012
2.657
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Für die Frage ist aber eben die BuPo bzw. der Dienstleister der richtige Ansprechpartner. Der Flughafen kann hier auch nur den Kontakt suchen aber hat, nach meinem verständnis, eben keine Möglichkeit irgendwie einzugreifen.
Und genau auf diesen Sachverhalt weise ich seit Monaten immer wieder und wieder hin.

Das hat nichts mit Lokalpatriotismus zu tun, sondern ist einfach der rechtliche Fakt!

Es hat übrigens hier nach meinem Wissen noch niemand die BuPo verklagt. Warum eigentlich nicht? :p
 

Luftikus

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08.01.2010
18.204
3.641
irdisch
Mit Schulterzucken des Flughafens wird sich nichts verbessern, aber das Passagiergeschäft wird wegbrechen. Dann aber bitte nicht jammern.
Glaube kaum, dass die Passagiere dem Flughafen die Arbeit abnehmen werden, seine Abläufe anständig zu organisieren. Dazu gehört auch, sich mit der Bundespolizei zu koordinieren. Das Innenministerium sitzt in Bonn, müsste ja möglich sein?
 
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Münsterländer

Erfahrenes Mitglied
16.12.2018
1.947
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Mit Schulterzucken des Flughafens wird sich nichts verbessern, aber das Passagiergeschäft wird wegbrechen. Dann aber bitte nicht jammern.
Glaube kaum, dass die Passagiere dem Flughafen die Arbeit abnehmen werden, seine Abläufe anständig zu organisieren. Dazu gehört auch, sich mit der Bundespolizei zu koordinieren. Das Innenministerium sitzt in Bonn, müsste ja möglich sein?
Und woher wissen wir sicher, dass da keine Kommunikation stattfindet? Falls es so ist, reicht Schulterzucken nicht, aber selbst wenn, die letztendliche Entscheidung liegt eben nicht beim Flughafen, der kann also im WorstCase so viel machen wie er will, wenn sie die anderen querstellen.
 
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Volume

Erfahrenes Mitglied
01.06.2018
6.900
3.777
Der Bund ist so gesehen Miteigentümer der Pisten und des Geländes, aber am Terminal nicht interessiert.
Der Bund braucht nur den militärischen Teil.

In Amsterdam sind auch die Security-Leute Angestellte des Flughafens!!
Und werden sie dort auch vom Staat beauftragt?

Das ganze Konstrukt mit mindestens 4 beteiligten Parteien (Airline, Flughafen, BuPol und Securitydienstleister) macht es für den Passagier jedenfalls maximal schwierig, seine Rechte durchzusetzen.
Was den Lösungsdruck auf die eteiligten auch nicht gerade erhöht.
 

HLX4U

Erfahrenes Mitglied
05.03.2012
2.657
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Und werden sie dort auch vom Staat beauftragt?
Sehr passend dazu ist ein Interview von a.de zur zukünftigen Situation in Frankfurt:


Sie können dann zukünftig auch die Dienstleister selbst aussuchen, richtig?
Genau, als Beliehene der Bundespolizei wählen wir zukünftig die Dienstleister aus und setzen auch die Ausschreibungsbedingungen auf. Wir schauen uns auch an, wie es im Ausland geregelt ist und sehen unsere Situation sehr vergleichbar mit dem Flughafen Amsterdam. Hier wurde schon vor einiger Zeit auf eine Dienstleistersteuerung durch den Flughafenbetreiber umgestellt.

Aber auch natürlich:
Als Terminalbetreiber kümmern wir uns also um den Weg des Passagiers vom Eingang zum Check-in und Baggage-Drop bis zur Sicherheitskontrolle und damit war die Prozessverantwortung der Fraport zu Ende.
Dann beginnt die Verantwortung der Bundespolizei
. Mit dem Rahmen, den die Bundespolizei hier richtigerweise setzt, wird dann die Sicherheitskontrolle organisiert. Dann gibt es wieder ein Stück in unserer Verantwortung, bis es zur Grenzkontrolle geht und zu den Gates.

Aber da haben wir nochmals den zentralen Unterschied Amsterdam vs Deutschland/Köln.