Chase (J.P. Morgan) Sammelthread

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knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.369
883
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- App total unübersichtlich
- keine Integration in Outbank (Ich hatte das gerade mit der TF Bank: Konto komplett geleert und sofort ist der Online-Account weg und das Geld noch im Nirvana. Einzige Historie war Outbank)

es gibt viel schlimmere Apps, z.B. Openbank, BBVA, Bfor Bank, Sumeria. Und z.B. Revolut, was natürlich viele andere Vorteile hat, ist auch maximal unübersichtlich.

Es gibt bei Chase pdf- und csv-Export, und da steht wirklich alles Relevante aus den Umsätzen drin, allenfalls HBCI-fähige Banken bieten mehr (und darunter z.B. comdirect u. ING noch nicht einmal eingehende IBAN's).
 

oikos

Erfahrenes Mitglied
03.11.2020
268
245
Spätestens wenn das Girokonto kommt (und damit rechne ich noch dieses Jahr), dann wird man zwingend eine PSD2 Schnittstelle (wohl gleich moderne API statt FinTS/HBCI) anbieten müssen. In den AGB ist das alles auch schon dokumentiert, nur eine Frage der Zeit.
 

oikos

Erfahrenes Mitglied
03.11.2020
268
245
und was könnte an der 'modernen' API besser sein als an HBCI ?
Damit ist einfach nur gemeint: Nicht das schon lange bestehende (und bewährte) deutsche Weg FinTS mit seinen Geschäftsvorfällen, sondern irgendetwas, was die dann pan-europäisch ausrollen können und die Docs irgendwo für die Devs ablegen (und vielleicht etwas spannendes bietet, aber Umsatzabruf, Zahlungsinitialisierung wäre ja schonmal das Mindeste).
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.369
883
Damit ist einfach nur gemeint: Nicht das schon lange bestehende (und bewährte) deutsche Weg FinTS, sondern irgendetwas, was die dann pan-europäisch ausrollen können und die Docs irgendwo für die Devs ablegen.

ja, das wäre aus Sicht von Chase plausibel, wegen der europaweiten Einsetzbarkeit.

Aber es müssten dann erst einmal Software-Anbieter kommen, die das auch umsetzen, und daran hat es bei bisherigen API's ja oft gemangelt, oder es ist dann nur der Umsatzabruf über die API möglich, weil z.B. die Überweisungsmöglichkeit zusätzliche Lizenzkosten seitens des Anbieters verursacht (z.B. bei MoneyMoney gibt's doch wohl solche Einschränkungen, oder ...?).
 

oikos

Erfahrenes Mitglied
03.11.2020
268
245
ja, das wäre aus Sicht von Chase plausibel, wegen der europaweiten Einsetzbarkeit.

Aber es müssten dann erst einmal Software-Anbieter kommen, die das auch umsetzen, und daran hat es bei bisherigen API's ja oft gemangelt, oder es ist dann nur der Umsatzabruf über die API möglich, weil z.B. die Überweisungsmöglichkeit zusätzliche Lizenzkosten seitens des Anbieters verursacht (z.B. bei MoneyMoney gibt's doch wohl solche Einschränkungen, oder ...?).
Anbieter, bei denen man PSD2 eine Zahlung auslösen kann, davon gibt es einige (markante Anbieter am Frontend wären Klarna oder Wise - nutzen spezialisierte Plattformen im Hintergrund wie Tink, Token etc).

Für MoneyMoney gilt die Einschränkung nur, weil man sich nicht als Zahlungsauslösedienst zertifiziert hat (hätte höhere regulatorische Anforderungen/ und sicherlich auch Risiken), sondern nur als Kontoinformationsdienst fungiert.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.369
883
Anbieter, bei denen man PSD2 eine Zahlung auslösen kann, davon gibt es einige (markante Anbieter am Frontend wären Klarna oder Wise - nutzen spezialisierte Plattformen im Hintergrund wie Tink, Token etc).

Und von welcher Software-Lösung wird Wise dabei unterstützt ?
 

oikos

Erfahrenes Mitglied
03.11.2020
268
245
Und von welcher Software-Lösung wird Wise dabei unterstützt ?
10 Sekunden Recherche via Gemini AI: Wise macht das selbst für den top-up. Aber laut Website nur (noch?) in UK.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das auch mal genutzt hatte um das Euro Konto aufzuladen. Vielleicht habe ich das auch nur irgendwo gelesen... Aber das wäre für Chase ja jetzt erstmal nicht der Anwendungsfall. Schauen wir mal, was die noch bringen - zu viel Zeit dürften die sich da nicht lassen.
 

knauserix

Erfahrenes Mitglied
25.02.2024
1.369
883
10 Sekunden Recherche via Gemini AI: Wise macht das selbst für den top-up. Aber laut Website nur (noch?) in UK.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich das auch mal genutzt hatte um das Euro Konto aufzuladen. Vielleicht habe ich das auch nur irgendwo gelesen... Aber das wäre für Chase ja jetzt erstmal nicht der Anwendungsfall. Schauen wir mal, was die noch bringen - zu viel Zeit dürften die sich da nicht lassen.

Wise konnte früher auch mal via MoneyMoney Überweisungen ausführen, aber jedenfalls seit dem 2FA-Erfordernis halt nicht mehr.

Es ist halt schlicht so: natürlich würde wohl via API theoretisch so ziemlich alles funktionieren, wenn die Anbieter auf Bankenseite das wollten und es Software-Lösungen dazu gäbe.

In der Praxis funktioniert halt aber doch nur HBCI zuverlässig (und das halt seit bald 30 Jahren). Und damit ist es halt -jedenfalls für mich- bei einem Girokonto ein eigentlich unverzichtbares Erfordernis (zumindest Umsatzabruf darüber).
 

unregistered

Erfahrenes Mitglied
24.04.2019
1.259
352
Chase will unbedingt in den Markt und ist ganz vielen noch völlig unbekannt, natürlich machen die weiter.
Das Marketingprogramm früh zu beenden wäre wirklich dämlich.

Was viel eher passieren könnte ist eine Reduzierung des maximalen Einlagebetrages bei den 4% so dass das Angebot für einige Sparer nur noch so semi-attraktiv wird.