Jahrelang war der Flughafen Bremen ein Sorgenkind. Zuletzt lief es aber wieder besser. Der Wegfall der Flüge zum Drehkreuz Frankfurt ist nun ein Schlag. Das sind die Fakten.
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Mal etwas dezidierter als „fehlende Wirtschaftlichkeit“:
So begründet die Airline ihren Schritt beispielsweise mit
- gestiegenen Standortkosten in Deutschland,
- fehlenden Flugkapazitäten durch die Cityline-Auflösung.
Hinzu kämen
- hohe Kerosinpreise und
- ein gesunkener Netzdeckungsbeitrag, also der Beitrag, den die Bremer Zubringerflüge zum Gesamterfolg des Lufthansa-Streckennetzes leisten.
Ich sehe - außer den fehlenden Flugkapazitäten durch die Cityline-Auflösung - nichts, was sich nicht durch passende Preiskalkulation lösen liesse.
Käme noch nicht verfügbares (statt teures) Kerosin hinzu, gäbe es einen weiteren Grund.
Hinweis noch zum nicht ganz logischen Denken des Reporters:
Es hilft dem Bremer Flughafen 0,0 wenn die Verbindungen durch die Bahn aufgefangen werden.