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http://www.rundfunkbeitrag.de

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In F hat die Zur-Disposition-Stellung des ÖR dazu geführt, dass er weniger überheblich und arrogant berichtet (Quelle und nahezu zitiert von FAZ). Das wäre schon einmal ein riesiger Schritt in D.
 
Meint ihr es wird eine Sonderumlage geben, damit dort die Büros weiterhin geheizt werden können?
Sozusagen einen "Rundfunkbeitrag-Solidaritätszuschlag".
 
Das ist in D wohl undenkbar. Zu viele tausende Personen hängen am Geldtropf der üppigen Vollversorgung über diesen Zwangsbeitrag und leben fürstlich davon.

So wird wenigstens offen gelegt, wieviel Geld sie für was wollen. Wäre es Steuerfinanziert würden noch mehr Millionen versenkt werden und noch mehr Parteisoldaten durchgefüttert… Das wäre dann für jeden noch teurer.
 
Schlesinger: Sparen ist unser Alltag. Es gibt keinen Sender, der nicht massiv auf seine Ausgaben schaut. Sie dürfen nicht vergessen, dass die 86 Cent Beitragserhöhung weit unter dem Bedarf liegen, den ARD und ZDF angemeldet hatten.

https://archive.ph/a5MjL

Großartig! Das ist genau mein Humor.
 
Tja, so spielt das Leben. Meine Gehaltserhöhung liegt auch weit unter dem Bedarf, den ich angemeldet habe.
Na und? Musst dir halt einen geheimen Bonus genehmigen und deinen Dienstwagen auch deinen Partner nutzen lassen (mit Chauffeur, versteht sich)? Dann rechnet sich das schon. Und immer schön Wasser predigen.
 
Bin ja weiterhin für ÖR-Rundfunk, sonst überlässt man die Informationen den Spinnern. Glaube aber auch, dass diese ÖR-Top-Gehälter und Nebeneinnahmen in ungesunde Höhen abgedriftet sind. Das ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt, aus Gebühren finanziert. Da fehlt irgendwie der Respekt vor dem Gebührenzahler. Außerdem finde ich, dass für das viele Geld nicht genug gutes Programm hinten raus kommt. Das sollte mal geändert werden, und das lässt sich vom internen Einsparen der Auswüchse finanzieren.
 
Der ÖR ist wichtig solange es um Informationen geht (Nachrichten, Politik, Dokumentationen, Wissenschaft usw.). Aber die sollen die Finger von kostspieliger Unterhaltung lassen. Blödsinnige Serien, Unterhaltungsshows, überteuerter Profi-Sport. Wenn überhaupt sollte es hier klare Etatgrenzen geben (ein bestimmter Prozentsatz vom Informationsangebot), mehr wird nicht ausgegeben. Den Mist können sie den privaten Fernsehen überlassen.
 
Insbesondere die ultrateuren Sportrechte könnte man zugunsten der Pay-TV-Industrie aufgeben und stattdessen über anderes als Fußball, vielleicht mal lieber über Breitensport und sowas berichten. Meine Gebühren sollen bitte nicht für diesen degenerierten Scheiß verfeuert werden. Vor allem, was da für Nebensächlichkeiten über irgendwelche Wettkämpfe berichtet werden, wie die Stimmung im Spielerhotel war und so ein Quatsch. Der propagierte Sport ist auch nur noch krankhafter Egoismus, bei dem man seinen Körper kaputt macht. Kaum noch Team und Fairness. Vorbild schon gar nicht. Sowas braucht keiner. Außer der Sportwettenmafia.
 
Das schamlose Verhaltens dieser Frau S im Öffentlich-Rechtlichen zeigt wie sehr die Nomenklatura den Staat und Staatsnahes zum Plündern benutzt. Dazu aktuell sehr passend 214. 000 Euro bei einem hochrangigen Politiker im Safefach bei der HASPA aus dem Umfeld der CUM Ex Helfershelfer (Hamburger SPD)

"Wer aussieht wie ein Mafiosi, sich verhält wie ein Mafiosi, und in einer Mafia- ählichen Organisation ist, ist vermutlich ein Mafiosi"
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Ex-Bundeskanzler kämpft um sein 8.000 EUR Ruhegehalt.
Schröders Vermögen liegt nach Schätzungen bei ca. 20 Millionen EUR. Wie dieses zustande gekommen ist, möchte ich nicht diskutieren.
Mir ist nur wichtig mitzuteilen, auf sein Ruhegehalt (+ sonstige Zuwendungen) als Ex-Kanzler könnte er problemlos verzichten.
Hoffentlich kann man den Selbstbedienungsladen Öffentlich-rechtlicher Rundfunk eines Tages erheblich verkleinern oder schließen. Ich bin mir sicher, es haben dort noch viele weitere Personen einiges unangenehmes zu verbergen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der ÖR ist wichtig solange es um Informationen geht (Nachrichten, Politik, Dokumentationen, Wissenschaft usw.). ...
Aber nicht mal da sind sie gut!

Entweder es kommt durch die rot gefärbte Brille, oder sie verpennen es schlicht.

Wer hat denn zuerst von der Flutkatastrophe berichtet? Wer schickt denn den Vize-Chef in die Ukraine? Wer berichtet denn aus Aghanistan? Alles nicht der ÖR
 
Die Russland- und Ukraine-Berichterstattung im Deutschlandradio ist super. Und das schon lange vor dem Ukraine-Krieg. So wünsche ich mir ÖR.
Aber nicht mit zwei Dienstwagen und zwei Chauffeuren pro Nase oder mit toskanischen Edelholzbelägen im Büro.
 
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