Scheint zumindest so, nur vielleicht weniger schlau vorher sogar den Anspruch zu bestätigen und dann auch noch die tot stellen
Ich unterstelle der Airline hier rein betriebswissenschaftliche Intentionen.
Ich kenne Lufthansa (und andere Airlines; es ist nicht nur die Lufthansa die es so handhabt) jetzt nicht im Detail, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass da irgendwer in irgendeinem Data Warehouse unterwegs war und dadurch den für die Airline günstigsten Weg erarbeitet hat (denk an das Große Ganze und nicht nen individuellen Fall).
wo vor nicht einmal drei Monaten 7000 Euro Kosten bei 259,90 Euro Streitwert entstanden sind.
Aus Airline-Sicht und wenn du alle Ansprüche die sie so abwehren können in Betracht ziehst, wird das vermutlich nur die x-te Stelle hinter dem Komma sein und in keinem nennenswerten Spreadsheet irgendwo auftauchen.
Bei Airberlin hat Mahnbescheid ganz gut funktioniert
Das dürfte mit ein Grund dafür sein, weshalb die Airline mittlerweile nicht mehr unter uns weilt.
Mahnbescheid geht eben voll elektronisch in 2-4 Minuten, aber ja LH scheint grundsätzlich Widerspruch zu erheben um dann auch die Verteidigungsanzeige zu schicken
Klar, weil es an dieser Stelle für sie am günstigsten ist bzw. erstmal überhaupt keine Kosten verursacht und viele Anwälte erstmal zu nem Mahnbescheid raten.
(Ich wäre evtl. sogar geneigt zu behaupten, dass sie die Widersprüche automatisiert haben)
und dann doch zahlen zu wollen (und es dann nicht zu machen)
Sind halt Profi-Schuldner.
Die sind mit derartigen Dingen jeden Tag zig Mal konfrontiert und das dürfte dementsprechend durchautomatisiert sein.
Mit jede
mr
Zermürben Antwort geben x% auf und die Airline spart Geld.
Dazu kommt, dass viele Fluggastrechte Legaltechs an dieser Stelle aufgeben.
Was bei Airlines, und das ist nicht nur auf Lufthansa beschränkt, am zuverlässigsten funktioniert und gleichzeitig auch am meisten Mühen und Nerven spart: Fristsetzung und dann Holzhammer.