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Sparda Hessen Mastercard Platinum

Ich bin eigentlich aktuell an dem Punkt zu sagen - fressen aber im Gegenzug mit einem ähnlichen Schreiben die Geschäftsanteile zu kündigen, denn warum sollte ich der Bank günstiges Eigenkapital geben, wenn Sie die Leistungen kaputtpatchen.
wenn die Konditionen fuer die Geschaeftsanteile guenstig sind, sollte man sich nicht selbst schaden, diese aufgrund des Aergers hier zu kuendigen

ABER:
die Konditionsaenderung fuer sich, noch mehr aber der offenkundig unprofessionelle Umgang damit, wuerde ich als Warnzeichen wahrnehmen. Ich habe keinerlei Einblick in die Lage der Sparda-Bank, aber oft genug sind solche Massnahmen, noch mehr aber solche von Fehlern durchsetzten Geschaeftsvorgaenge (zB. verspaeteter Versand der Kuendigungen) ein Zeichen von Problemen, sei es zu wenig Personal, zu schlecht ausgebildetes Personal oder Ueberlastung durch eine Vielzahl verschiedener gleichzeitig auftretender Probleme (von denen die meisten hinter den Kulissen versteckt sind).
Da Geschaeftsanteile nicht in gleicher Weise wie regulaere Spareinlagen durch die gesetzliche Einlagensicherung geschuetzt. Sollte die Sparda tatsaechlich in Schwierigkeiten geraten, waeren die Anteilseigner gekniffen.

Wohlgemerkt, ich habe keine Belege dafuer, dass dies derzeit ein realistisches Szenario ist, ich sehe nur den unprofessionellen Umgang und begreife das als Warnsignal. Ich wuerde daher aus Vorsicht dazu neigen, Geschaeftsanteile bei der Bank zu verkaufen...
 
Naja, wurden unter 1% verzinst. An sich fand ichs eine schöne Sache aber so trage ich die 2.5% opportunitätskosten halt nicht mehr.

Das die zusammenbricht glaube ich weniger.
 
Naja, wurden unter 1% verzinst. An sich fand ichs eine schöne Sache aber so trage ich die 2.5% opportunitätskosten halt nicht mehr.

Das die zusammenbricht glaube ich weniger.
1% war in der Zeit, als viele Banken anfingen, Negativzinsen zu fordern, schon eine Ansage. Inzwischen natuerlich nicht mehr so attraktiv...

Einen spektakulaeren Zusammenbruch wuerde ich auch nicht erwarten, aber ein Zeichen einer Schieflage koennte das hier, weniger die Konditionsaenderung fuer sich, aber vielmehr die Art und Weise, wie das gehandhabt wurde, durchaus sein...
 
Kündigung auch widersprochen... Ich habe selber vor, die AMEX Platinum später zu bestellen, ich teste gerade die Goldene. Die Akzeptanz ist nicht so schlecht, der Service aber dafür nicht wirklich besser als bei Sparda (~2 Monate Bearbeitungszeit für meinen Antrag)...
Preislich sieht die AMEX ganz anders aus und ich bin natürlich dankbar für jeden Monat mit dem PP bei den alten Konditionen.
 
Jo. Habe dann die info bekommen, dass ich ne neue Kündigung auf 31.10. Bekomme. Bis dahin gelten alte Bedingungen.
Bis dahin wird auf antrag die 28 erstattet. Bis 31.10. Kann ich änderung annehmen, d.h. ab dann wirds dann nicht mehr erstattet.
Warum es mit hin/her war keine ahnung aber soll mir recht sein.
 
Erstattet heißt, dass sie - vertragswidrig - er mal berechnet werden? Vielleicht mag eine Verbraucherzentrale mit Langeweile die Sparda Hessen mal abmahnen?
die Frage ist dann, ab wann sie das machen werden. Aktuell wird hier noch nichts berechnet. Habe da natürlich ein Auge drauf, da ich befürchte, dass hier einfach belastet wird...
 
Ich habe die Info bekommen, dass erst belastet und dann erstattet wird - mir gehts ums Ergebnis - ist mir dann egal so lange es gezahlt wird.
 
Ich habe jetzt auch die Kündigung per 31.10. in der Postbox bekommen. Von Berechnung/Erstattung der 28€ war nirgends die Rede, habe aber auch nicht nachgefragt.
 
habe an die Platinum Mailadresse geschrieben und parallel die gleiche Nachricht über das Kontakt-Center im Onlinebanking. Schreiben mit Kündigung zum 31.10 war 2 Stunden später nach meiner Nachricht in der Online-Postbox.
 
Ich habe noch immer keine Kündigung per Post erhalten und die Postbox ist laut deren AGB nicht nutzbar weil ich keine Emailadresse hinterlegt habe!
Ich warte noch bis Ende des Jahres bis die letzte Lastschrift dort ausläuft und bin dann komplett bei der meinebank.de. Im Januar hat die Sparda Hessen noch bekannt gegben das der Gewinn verdoppelt wurde und ein neuer Hauptsitz gebaut wird und dann heißt es "wegen der schwierigen Lage". Wer mir so ins Gesicht lügt, kann sich einen anderen Trottel suchen!
 
Hatte relativ just in time am 28.8. darauf hingewiesen, dass die Kündigung zum 31.8. nicht wirksam sei. Neue Kündigung zum 31.10 kam dann noch am selben Tag per Mail und am Tag darauf zusätzlich per Post. Haben sie fix reagiert; ich war gespannt, ob sie es bis zum 31.8. nicht gebacken bekommen, um erneut 1 oder 2 Monate rauszuschlagen. Länger zuwarten konnte ich nicht, da ich am 1.9. die MC im ausland einsetzen musste.
 
Ich hab am frühen Nachmittag des 31. widersprochen. Bislang keine Regung seitens der Bank. Die Spannung steigt... :LOL:
 
Theoretisch müsste man ja nach der unwirksamen Kündigung gar nichts machen und fröhlich weiter PP-Parties feiern, bis die erfolglos versuchen, jeweils 28 EUR für jede Party einzutreiben. Aber mit deen vor Gericht rumzuturnen war mir dann doch einen Tacken zu lästig.
 
Bei mir sind nun die ersten 3 x 28€ für Juli auf der Kreditkarte vermerkt.
Habe mal eine Nachricht und Mail hin geschrieben, mal schauen wie es ausgeht.
 
Bei mir sind nun die ersten 3 x 28€ für Juli auf der Kreditkarte vermerkt.
Habe mal eine Nachricht und Mail hin geschrieben, mal schauen wie es ausgeht.
Danke - bei mir war auch ein Umsatz für einen Lounge-Besuch für EUR 28 abgebucht. Der AGB Änderung hatte ich nie zugestimmt. Habe nun auch direkt reklamiert.
 
Wie ihr euch da jetzt über Wochen und Monate für ein paar Euro mit dieser in den 80ern hängengebliebenen Bank rumstreitet, finde ich ja fast schon beeindruckend.
 
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Naja, da der Gebührenerhöhung nicht zugestimmt wurde, dürfen diese Gebühren rein rechtlich nicht erhoben werden. Bei 3 x 28 € sind es schon 84 € und da es erstmal nur eine Nachricht im Postfach ist (die Reklamation), ist das auch kein sonderlich großer Aufwand.
 
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