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Sparda Hessen Mastercard Platinum

Ich habe sie wissen lassen, dass ich die vorliegende Kündigung als gegenstandslos betrachte.
Interessant. Bin ja gespannt, ob sie nun nochmals erneut Kündigungen rausschicken. Müssten sie ja eigtl., die sind alle gegenstandslos wg. Nichteinhaltung der Kündigungsfrist.
Wenn sie das wieder per Einschreiben machen, dann hat sie dieser Fehler aber ordentlich Briefporto gekostet. Für Privatkunden kostet ein Einwurf-Einschreiben bereits 3,20 € (inkl. 0,85 € Porto für Standardbrief) und trotz Großkunden-Rabatt dürfte das schon ein bisschen Geld kosten.
Große Preisfrage wäre, was passieren würde, wenn ich kurz vor knapp reklamieren würde. Vermutlich würden sie einfach sagen: Pech gehabt, zu spät gemeldet.
 
Danke das werde ich auch so machen....
Du hast das in der Postbox als Antwort gemacht? Habe mich damit noch nicht beschäftigt...
Per Email an den Vorstand und diese Frau Werner.
Den imageschädlichen Murks können sie mal ganz oben besprechen.

An: michaela.werner@sparda-hessen.de
Kopie: michael.weidmann@sparda-hessen.de, markus.mueller@sparda-hessen.de, ruediger.orth@sparda-hessen.de
[automerge]1688664940[/automerge]
Interessant. Bin ja gespannt, ob sie nun nochmals erneut Kündigungen rausschicken. Müssten sie ja eigtl., die sind alle gegenstandslos wg. Nichteinhaltung der Kündigungsfrist.
Wenn sie das wieder per Einschreiben machen, dann hat sie dieser Fehler aber ordentlich Briefporto gekostet. Für Privatkunden kostet ein Einwurf-Einschreiben bereits 3,20 € (inkl. 0,85 € Porto für Standardbrief) und trotz Großkunden-Rabatt dürfte das schon ein bisschen Geld kosten.
Große Preisfrage wäre, was passieren würde, wenn ich kurz vor knapp reklamieren würde. Vermutlich würden sie einfach sagen: Pech gehabt, zu spät gemeldet.
Ich glaube man kann es aussitzen. Eine verfristet eingegangene Kündigung bewirkt nichts. Man hätte behelfsmäßig zum nächstmöglichen Termin gleich mitkündigen können.
Ich wollte nur dir Zeit überbrücken bis ich wieder Neukunde bei Amex werden kann (18 Monate sind Anfang Oktober um). Bin froh die Sparda mit dem ollen Banking los zu sein und habe keine Lust mehr Zeit zu investieren.
 

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Heute mal angerufen um zu sehen, ob man da nicht verhandeln kann - mann warn die pissig. Es ist wirklich friss oder stirb - und "es ist ja nur, dass der Zugang teurer wird, sonst bleibt alles gleich, wie verstehen die Aufregung gar nicht"
Leider den USP der Karte ruiniert.
 
Heute mal angerufen um zu sehen, ob man da nicht verhandeln kann - mann warn die pissig. Es ist wirklich friss oder stirb - und "es ist ja nur, dass der Zugang teurer wird, sonst bleibt alles gleich, wie verstehen die Aufregung gar nicht"
Leider den USP der Karte ruiniert.
Was wolltest Du verhandeln?
Na die verlieren scharenweise die Kunden.....da ist die Stimmung schon etwas gedrückt...
Wenn dann demnächst auch alle die Girokonten kündigen - na da wirds duster!
 
Ich bin immer offen für Individualvereinbarungen :)
Manchmal klappts. Und wenns ne Beitragsreduzierung ist - für nen Fuffi würde ich die Karte auch nach den neuen Bedingungen nehmen.
Aber so wie es lief find ich es einfach unsympatisch.
 
Was wolltest Du verhandeln?
Na die verlieren scharenweise die Kunden.....da ist die Stimmung schon etwas gedrückt...
Wenn dann demnächst auch alle die Girokonten kündigen - na da wirds duster!
Naja, der Sinn einer Bank ist ja nicht, Kunden wie Briefmarken zu sammeln, sondern Geld zu verdienen. Das ist mit den Scharen von uns PP-Jägern, die maximal ein paar Kröten auf dem Girokonto geparkt haben, ja nun objektiv nicht der Fall. Die haben demnächst vielleicht weniger Kunden, aber mehr Gewinn und verkaufen das ihren Genossen als passgenaue "spend analysis" und "aktive Bestandspflege"
 
Welche Reaktionen? Die Art und Weise der Kündigung (schief eingescannte Schreiben, Fristen nicht eingehalten) ist halt unprofessionell und deutet auf mangelden Prozesse hin.
Da sieht man mal, dass solche Prozesse und Arbeiten immer noch von menschlicher Natur geregelt werden und nicht schon alles automatisiert und KI gesteuert, was sicher auch nicht immer das Beste ist.
 
Am 25.08. nen Widerspruch schicken wg fristen :D
Bisher null Gesprächsbereitschaft zur Änderung...

Kennt einer ne gute Alternative fürs Giro. Das alte Interface war ein vorteil, nicht dieser langsame flash/silverlight mist.
 
Da sieht man mal, dass solche Prozesse und Arbeiten immer noch von menschlicher Natur geregelt werden und nicht schon alles automatisiert und KI gesteuert, was sicher auch nicht immer das Beste ist.

Auch Menschen sind nicht daran gehindert, ein solches Vorhaben professionell umzusetzen, insbesondere den Prozess so rechtzeitig einzuleiten, dass vertragliche Fristen eingehalten werden.
 
Habe jetzt auch der Kündigung widersprochen wegen Nichteinhaltung der Frist - kurze Zeit später habe ich eine neue Kündigung per 30.09. erhalten. Mir scheint es, dass die Widersprüche nur reaktiv bearbeitet werden.
Von daher wäre es taktisch wahrscheinlich klüger gewesen, erst Ende August auf den Fehler hinzuweisen ;-)
Für mich macht die KK so keinen Sinn mehr, werde mich nach einer Alternative mit PP umsehen.
 
Naja, der Sinn einer Bank ist ja nicht, Kunden wie Briefmarken zu sammeln, sondern Geld zu verdienen. Das ist mit den Scharen von uns PP-Jägern, die maximal ein paar Kröten auf dem Girokonto geparkt haben, ja nun objektiv nicht der Fall. Die haben demnächst vielleicht weniger Kunden, aber mehr Gewinn und verkaufen das ihren Genossen als passgenaue "spend analysis" und "aktive Bestandspflege"
Ich habe die Karte seit der Hype hier losging, 2018/19. Das war ein Akt, bis Revolut damit überhaupt klappte.
Seitdem bieten sie immer noch kein Gpay an..

Leider war die Karte, trotz des hohen Limits und der guten Einsetzbarkeit nie in der Lage, meinen anderen Karten den Rang abzulaufen.

Will sagen: wäre die Karte mit dem Handy ohne Curve einsetzbar gewesen (Curve ging anfangs auch noch nicht, da mußte Revolut herhalten, dann kamen Barclays und DKB), oder würde der Saldo wenigstens von anderem Konto abgebucht werden können, dann hätte die es zur Hauptkarte schaffen können.
Da es nicht nur mir so geht, wären dann auch bei anderen Nutzern mehr Umsatz darüber gelaufen.

So war es ein gut gemeinter, aber nicht gut gemachter Aufsatz:: gute Kreditkarte mit Loungepass, die aber ansonsten leider gefangen in der Technik der letzten Jahrzehnte war.
Wahrscheinlich hat man sich intern noch über uns Optimierer aufgeregt, die das Modell unterhöhlt haben, ohne Gewinn zu bringen. Daß die Leistung ohne den Paß nicht stimmte für den Preis, wird man nicht einsehen.
Die Krönung war dann noch das Desaster mit den Kündigungen.
Wenn eine Abteilungsleitung es nach Monaten der Vorankündigung nicht schafft, die Kündigungen fristgerecht durchzuführen, sollte das schon zu einem unangenehmen Gespräch beim Vorstand führen.

War jetzt ein wenig stream of Consciousness, aber ich hoffe es wird klar, was ich meine.
 
Ganz ehrlich: der stümperhafte Versuch der Kündigung unter Umgehungder fristen muss eigentlich eine adäquate "Schimpfung" der Abteilungsleitung zur Folge haben.
Nach heutiger Info gab es dazu sogar ein "Projektteam". D.h. es muss sich ja jemand damit befasst haben. Gerade dann sollten Fristen bekannt sein. Das erinnert mich an mobilfunkanbieter, die als frist den tag der Bearbeitung definieren...

Ich schwanke noch. Falls ich sie behalte zieh ich zumindest die Anteile runter auf einen. Bisher habe ich da ziemlich das maximum. Falls nicht, werde ich wohl alles entsprechend kündigen. Aber erstmal gucken...
 
War jetzt ein wenig stream of Consciousness, aber ich hoffe es wird klar, was ich meine.
fuer mich sehr verstaendlich und kann es aehnlich schildern: ich habe die Karte zwar erst gut ein Jahr, aber hatte sehr aehnliche Probleme. Fuer Dich war es GPay, fuer mich war es das Fehlen von Integration in Apple Wallet, was zur Folge hatte, dass ich weiterhin sehr viele Umsaetze mit der Karte machte, die ich eigentlich urspruenglich kuendigen wollte, um sie komplett durch die Sparda Karte zu ersetzen.
Ich habe trotzdem noch rund 8500 EUR Umsatz in dem einen Jahr auf der Karte gehabt, so schlecht duerfte das also gar nicht fuer Sparda gewesen sein, aber es haette auch mehr als Doppelte sein koennen... Und so sehr oft war ich auch nicht in der Lounge, gerade einmal 8 Besuche in diesem Jahr. Also schlecht ist Sparda mit mir nicht gefahren, haette bei Verbesserung der Funktionalitaet sogar noch deutlich besser fahren koennen.

Dass Sparda die "Optimierer" oder "Heavy User" loswerden will, koennte ich ja durchaus verstehen, aber dafuer haette es andere, bessere Wege gegeben. ZB. die Zahl der Frei-Besuche zu begrenzen, und/ oder die Zahl der Frei-Besuche an einen Mindestumsatz koppeln.

Aber vor allem waere es eben sinnvoll gewesen, die Nutzbarkeit der Karte zu verbessern (eben zB. durch GPay und Wallet Integration).

Wenn man dann noch die stuemperhafte Umsetzung sieht, ist es wahrscheinlich sowieso das Beste, von der Sparda wegzugehen... Anteile wuerde ich an der Bank jedenfalls nicht halten...
 
Ich behalte sie derzeit für die RRV/RAV: 10.000€ Abdeckung (oder selbst die alten 5.000€) ohne SB und Karteneinsatz habe ich noch nicht günstiger als 99€/Jahr gesehen.
"ohne Karteneinsatz" ist in der Tat unschlagbar, aber bei der Bank Norwegian ist zB. die Versicherung bei einer kostenlosen Karte inklusive, wenn mehr als 50% der Reisekosten mit der Karte bezahlt wurden:
Kommt auf die jeweiligen persoenlichen Ansprueche an, was da jeweils besser oder schlechter ist...
 
"ohne Karteneinsatz" ist in der Tat unschlagbar, aber bei der Bank Norwegian ist zB. die Versicherung bei einer kostenlosen Karte inklusive, wenn mehr als 50% der Reisekosten mit der Karte bezahlt wurden
Reiseabbruch ist bei Norwegian auf 2.000€/Reise gedeckelt, das ist zu wenig. Aber klar, für eine kostenlose Karte die beste Versicherung am deutschen Markt (schlägt Advanzia deutlich).
 
"ohne Karteneinsatz" ist in der Tat unschlagbar, aber bei der Bank Norwegian ist zB. die Versicherung bei einer kostenlosen Karte inklusive, wenn mehr als 50% der Reisekosten mit der Karte bezahlt wurden:
Kommt auf die jeweiligen persoenlichen Ansprueche an, was da jeweils besser oder schlechter ist...
Die Apobank hat das bei der großen Karte auch noch, die aber teurer ist.

Ansonsten am 2.8. wg. Frist widersprechen - dann läuft sie bis Ende Oktober zu den alten Konditionen weiter. Danach dann umstellen.

Ich bin eigentlich aktuell an dem Punkt zu sagen - fressen aber im Gegenzug mit einem ähnlichen Schreiben die Geschäftsanteile zu kündigen, denn warum sollte ich der Bank günstiges Eigenkapital geben, wenn Sie die Leistungen kaputtpatchen.
 
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