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Ich war soeben via Swiss Hotline (die Zugriff auf LH-Buchungen hat) in englischer Sprache innerhalb von 30 Sekunden bei einer "Kundenbetreuerin": +49 69 86798000 .
Vielleicht hilft es ja
Vielleicht hilft es ja
Über das berechtigt kann man sicherlich streiten (aus meiner Sicht völlig Gaga). Aber die Anspruchshaltung der LH Beschäftigten ist halt nicht leicht zu befriedigen. Ein ganztägiger „Warnstreik“ während der Laufzeit des Tarifvertrages zur Lasten der Passagiere ist auf jeden Fall völlig daneben.Wenn Du schon sowas forderst, dann geh doch mal mit Ideen in Vorleistung, mit welch anderem Mittel abhängig Beschäftigte ihre (berechtigten) Forderungen durchsetzen können ,außer mit Streik? Sicher trifft es immer Unbeteiligte , und NUR die Arbeitgeber können die verhindern, indem sie ihre Mitarbeiter fair behandeln und es gar nicht erst soweit kommen muß. Zufriedene Mitarbeiter streiken nicht !
Ist ehe erst am 13., vllt. sollte der am 12. ex D ankommen?Ja der Streik ist nur Ex Deutschland.
Klar LH ist eine EU AirlineGelten echt ex USA bei LH such die Flugrechte?
*Solange das Ziel nicht ebenfalls im Drittland außerhalb des Gemeinschaftsraums liegt.Klar LH ist eine EU Airline
Bei Flug mit LH gehe ich davon aus, dass das Endziel oder zumindest der Umstiegsflughafen in Deutschland und nicht in einem Drittland liegt.*Solange das Ziel nicht ebenfalls im Drittland außerhalb des Gemeinschaftsraums liegt.
Meine Storno Mail dauert auch schon paar Stunden.Die Erstattung wurde im Chat durchgeführt. Die Bestätigung lässt jedoch schon einige Stunden auf sich warten und der Umbuchungsvorschlag ist in der App ebenfalls noch sichtbar. Ist das normal oder sollte ich vorsorglich doch mal die Hotline kontaktieren?
Die bekommt man neuerdings gleich bei der Buchung. Sollte dann wiedererwartend doch alles glatt laufen muss man sie halt zurückzahlen.Hat hier eigentlich schon jemand EU261-Gelder bekommen?
Ich kann das durchaus nachvollziehen, allerdings kann ich KLM so gar nicht unterschreiben. AMS hat erheblich abgebaut (konnte man ja vor wenigen Wochen gut sehen mit Wetter, auch ganz oft von Wind betroffen, Kollaps von Gepäcksystem etc), und das Personal an Aussenstationen kann man bei KLM inzwischen genauso in die Tonne kloppen wenn was schief läuft wie bei den meisten anderen Carriern. Selbst an grossen Airports wie LHR kriegt man dann bei einer kurzfristigen Streichung oder Überbuchung einfach eine Telefonnummer die man bitte im Call Center anrufen möge.Mal ganz unabhängig davon, ob der Streik berechtigt ist oder nicht. Lufthansa ist bei mir mit ihrem aus Passagiersicht mitterweile völlig unberechenbaren Geschäftsmodell, dem nicht enden wollenden Rumgestreike, ihrem inkonsistenten Produkt und den zu hohen Preisen mittlerweile völlig unten durch. Vor noch etwa sechs Jahren und der Zeit vor Corona hätte ich das nicht für möglich gehalten. Da mein Fokus derzeit auf Südamerika liegt, bin ich mit einer KLM sowieso wesentlich besser dran und habe, was ich nie für möglich gehalten hätte, mir mal ein Vielfliegerkonto bei denen angelegt. Zwar wird weiter all Eco geflogen, aber mit einer stets tollen Crew, einem hocheffizienten Drehkreuz AMS, guten Fliegern und einer IT, die mich nicht im Stich lässt, muss ich derzeit nicht lange überlegen, an wen ich meine hart verdienten und ersparten Euros überweise.
Schade schade Lufthansa. Zum 100. Geburtstag ein dermaßen desolates Bild abzugeben, macht einen nur noch traurig.
mitterweile völlig unberechenbaren Geschäftsmodell, dem nicht enden wollenden Rumgestreike,
Die Tochtergesellschaften sind doch gar nicht das Streik Problem, es ist die LH selbst obwohl dort zigfach mehr bezahlt wird, die AV viel besser ist usw. Und genau da wird immer die Hand aufgehalten auch wenn schon lang nichts mehr verdient wird.
Umsteigen genügt nicht. Bei einem Flug von JFK über FRA nach JNB greift auch bei einem Flug mit LH EU261 NICHT.Bei Flug mit LH gehe ich davon aus, dass das Endziel oder zumindest der Umstiegsflughafen in Deutschland und nicht in einem Drittland liegt.
Das Problem liegt in unserer Gesellschaft ganz woanders. Wenn beispielsweise in München für Wohnungsmieten im Monat 2000 € aufgerufen werden, kann das über Lohnerhöhung nicht mehr kompensiert werden. Da müssen die Wurzeln dieser Preisgier ausgegraben werden. Aber DAS ist wiederum kein Lufthansa-Problem.Die Tochtergesellschaften sind doch gar nicht das Streik Problem, es ist die LH selbst obwohl dort zigfach mehr bezahlt wird, die AV viel besser ist usw. Und genau da wird immer die Hand aufgehalten auch wenn schon lang nichts mehr verdient wird.
Ein feiner Zug... Statt stornieren einfach verlegen...LH nach Singapur und Hongkong sind übrigens auch nach Freitag früh verlegt worden!
Viele ausländische Pax werden diesmal wieder in die Röhre schauen, wenn sie mit der LH auf bspw. Indien-USA oder umgekehrt im Regen stehen gelassen werden. LH ist ja mittlerweile bemüht internationale Drittmärkte über ihre Drehkreuze abzuwickeln.Bei Flug mit LH gehe ich davon aus, dass das Endziel oder zumindest der Umstiegsflughafen in Deutschland und nicht in einem Drittland liegt.
Jein, der Passagier müsste vermutlich dennoch morgen Dank der Sinnlosigkeit des EuGH Urteils aus dem letzten Jahr zum Flughafen um Anspruch auf Entschädigung zu haben (sofern er nicht mehr reisen möchte), ist ja nur eine Verspätung und keine Flugzeitenänderung.Ist das gleiche von den Fluggastrechten her wie eine Annullierung bei solch einer Verschiebung
Sofern du einen nachweisbaren Zeitverlust erlitten hast, bspw durch die Fahrt zum Flughafen (bei Rücktritt) oder bei verspäteter Ankunft am Ziel ja. Siehe https://www.drboese.de/blog/eugh-welcher-fehler-nach-annullierung-passagiere-bis-zu-600-e-kostet/Aber auf die 600 Euro Anspruch auf Entschädigung wegen Verspätung bleibt doch, oder?