Unister meldet Insolvenz an (Fluege.de / Ab-in-den-Urlaub.de)

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airhansa123

Erfahrenes Mitglied
03.11.2012
4.144
2
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Zum Thema Bargeld: Es ging in Venedig wohl um die Veräußerung von Anteilen und der damit verbundenen Auflage, der Unister ein Darlehen in 2 Stelliger Millionenhöhe zu gewähren.

Stimmt, genau diese Variante hat die Tochter unserer Putzhilfe auch genannt, und die ist bestimmt gut informiert; die hat schon öfter bei fluege.de gebucht und Gutscheine eingelöst.
 

Farscape

Erfahrenes Mitglied
24.09.2010
6.970
3
Wien
Meine Gutscheinauszahlungen dauerten beim 1. Mal nur ein Monat.
Beim zweiten mal schon 2 Monate.
Beim dritten mal jedoch musste ich 5 Monate dem Geld hinterherlaufen und meiner Begleitung hatten sie den Gutschein erst nach 9 Monaten ausgezahlt.
Mehrfaches Nachhacken. Nachfragen war notwendig. Erst über die FB Seite und dem Hinweis man antworte mir sonst nicht hatte eine Antwort gebracht.

Von automatisch verlangernden Versicherungen wissen wir auch Bescheid.

Einem Freund von mir hat die Buchungsanfrage welche dann storniert wurde 100€ Fluege.de Gebühr gekostet. Visa weigerte sich den Betrag zu erstatten.

Soviel zu den Fakten.
 
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A

Anonym38428

Guest
Und was bedeutet das im Ergebnis?
Für mich ist das eine lupenreine "Pleite" (Volksmund) oder "Zahlungsunfähigkeit".

Im Ergebnis - bisher steckte die Hanse Merkur so tief drin (wohl minimum 40 Millionen Euro), dass man wohl von "too big to fail" ausging. Was die Insolvenz in der Praxis bringt und ob die operativen Töchter in den nächsten Tagen folgen - man wird sehen.
 
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F

feb

Guest
Na dann schau Dir mal diesen Beitrag an. Hier hat Unister einen Geschenkgutschein über 450 Euro verkauft (zum Preis von 400 Euro), den ein Sohn seiner Mutter verschenkt hat. Die Mutter sollte die Reise erst einmal voll bezahlen, die 450 Euro würden nach der Reise erstattet. Doch Unister hat sich um die Zahlung gedrückt. Mit anderen Worten: Unister hat sich die Reise doppelt bezahlen lassen. Wenn das mal keine Abzocke ist... Hier liegt man schon in der Nähe zum Betrug, finde ich.

Um diese Reiseportale habe ich bislang einen großen Bogen gemacht und hatte daher keine Kenntnis von solchen Machenschaften wie von dir berichtet. "Geschenkgutschein", pah! In Wirklichkeit eine mehr als dreist- schäbige Kreditbeschaffung eines hochgradig klammen Unternehmens!
 
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330

Erfahrenes Mitglied
06.01.2015
2.655
136
TXL / PAD / COR
Unverschämtheit! Hier gibt es Dutzende von Schilderungen verschiedener Leute, wie es mit ihrer Auszahlung lief, im Schnitt musste man ein paar Wochen warten, einige haben die Zahlung angemahnt , andere nur gewartet, und alle die sich hier geäussert haben, haben schliesslich die Zahlung erhalten!

Bitte die Verleumdung und die falschen Anschuldigungnen ohne Beweiss unterlassen!
Meiner Meinung nach, sollte sowas ein Boardbetreiber gar nicht zulassen, aber hier sieht man das anderes, sogar Verleumdungen gegen Forumteilnehmer lässt man hier zu.
Nur das hat mit der evtl Strafbarkeit nichts zu tun, dafür muss jeder einzelne für einstehen, was er zu Unrecht jemanden unterstellt!
Lieber Alexandertxl,
zunächst sollten wir uns darauf einigen dass das Geschäftsmodell der Unister unüblich war. Der typische Verbraucher fliegt evtl. ein Mal im Jahr im Urlaub - und der wurde bei den Unisterwebisten definitiv nicht fair behandelt.

Das Modell mit den 50/75/100€ Gutscheinen ist und war ebenfalls "interessant". Was das Angeht war der Geschäftsführer von Unister definitiv ein Pionier.
Mir fällt jedenfalls kein Geschäftsmodell ein wo ich einen Kunden dazu kriege mir ein zinsloses Darlehen zu schenken.

PS: Wenn du mir Geld zinsfrei leihen möchtest kannst du das gerne tun. Nach X-maliger Mahnung überweis´ ich es dir auch vielleicht zurück ;) - Unister kanns ja auch und die Gefallen dir ja.
PSS: Vielleicht wäre ein ruhigerer Ton sachlich. Alles andere ist auch unverschämt.
 

alexanderxl

Erfahrenes Mitglied
24.07.2010
7.805
1
Münsterland
Soweit ich es nun nachlesen konnte, gab es nur eine ernst zu nehmende rechtliche Anschuldigung und das war der Vertrieb von Versicherungsleistungen oder der Betrieb einer Versicherung ohne dafür eine entsprechende Erlaubsnis zu haben, Es wird seit 2012 in dieser Angelegenheit ermittel und es gab bisher keine Anklage oder sonstwie eine Beendigung des Verfahrens......

Das man zu alle den Vorwürfen hier!

Nochmals es gibt hier mind ein Dutzend Stellungnahmen, die hier sagten , dass sie die 100 Euro oder ähnliches, nach einigen Wochen (evtl auch Monaten) bekommen haben. Einige schilderten was sie alles unternommen haben uund das sie zig mal geschrieben und angerufen haben, andere haben wohl nur einmal sich gemeldet und nach einigen Wochen haben sie ihr geld erhalten.

Nun gibt es zwei Leute hier, die sagen ,dass sie schon MOnate auf ihr Geld warten.....Okay , aber auch das ist nichts was strafbar wäre, sondern sind zivilrechtliche Ansprüche!

Will das ganze auch nicht schöner reden als es ist! Aber diese unverschämten Anschuldigungen die jeder Grundlage entbehren gehen nicht! Wie man überhaupt über einen Geldkoffer reden kann, nur weil es in der Bildzeitung stand? Weder die Polizei noch sonstjemand hat ddas bestätigt. Das heisst doch wohl klar, dass das nicht verifiziert ist.

Es gab und evtl gibt es noch, dass Portale aus dem Unister-Einfluss, zusätzlich Kosten, Zuschläge oder weitere "Gebühren" oder wie auch immer genannnt erhoben haben. Das ist nicht schön, und mag auch die Verbraucher täuschen, ungesetztlich oder gar strafbar ist es wohl nicht, da bisher nicht mal Anklage erhoben wurde und meines wissen nicht mal ermittelt wurde.
Und ich widerhole es nochmals, weil es wohl einige hier ständig überlesen wollen, diese creativen Gebühren oder/und Zuschläge oder/ und Buchungs- und Zahlungsgebühren, oder wie man es sonst nennt, haben vorher schon viele andere Anbieter "abgezockt", das Geschäftsmodell von Ryanair hat von anfang an, auf die horrenden Zusatzgebühren aufgebaut.

Irgendwie ist die Geiz ist geil Mentalität wohl so ausgeprägt, dass sich Anbieter etwas einfallen lassen müssen. So bewirbt ja Mediamarkt durchaus sehr günstige Angebote, aber ab und zu bewerben sie auch mal was, was sogar teurer ist, als bei allen anderen Anbietern!

Hier bei unister gab es nun weitere Gebühren und Kosten, Buchungsgebühren sind ja grundsätzlich erlaubt, auch wenn es nur eine Mailbestätigung sein sollte, was eben nicht so ganz richtig war, dass man von anfang an, klar darauf hingewiesen wurde.
Aber wer da gut aufpasste, und die Gutscheine nutzte, konnte ja bei Unister mehr als 1000 Euro sparen, wie man hier hörte!
 

spocky83

Erfahrenes Mitglied
21.12.2014
3.059
168
MUC, BSL
Ich muss in der Hinsicht mal eine Lanze für die brechen, gerade wenn ich mir die Gebaren der Opodo/eDreams-Gruppe, Kiss&Fly oder auch Travelgenio/Travel2BE anschaue.

Ich habe in den letzten Jahren sicher mehr als hundert Buchungen bei denen durchgelassen, ganze zwei haben Probleme verursacht (einmal die bekannte Masche mit der Nachforderung - wurde problemlos storniert und einmal gabs wohl ein technisches Problem mit der Bezahlung, welches in einem kurzen Telefonat geklärt wurde). Da habe ich unterm Strich mit vielen der Konkurrenten schon ganz anderen Mist erlebt. Gut, mit diesen Gutscheinen habe ich nie hantiert, das mache ich aber prinzipiell nicht, wenn es nicht vom Warenwert abgezogen wird.

Ich gebe gerne zu, dass das Geschäftsmodell der Unisterbuden, nunja, etwas zweifelhaft ist, aber - und jetzt bin ich einmal gehässig - dazu gehören auch immer zwei: wer sich letztendlich über den Tisch ziehen lässt, weil er schlicht und ergreifend nicht durchgelesen hat, was da stand, bevor er auf "kaufen" geklickt hat, dem geschieht es einfach nicht anders. Ich glaube gerne, dass es Leute gibt, die tatsächlich von Unister wirklich "geprellt" wurden, aber wenn ich mir die Kommentare in den einschlägigen Portalen durchlese, dann liegt mir manchmal echt der Begriff "idiot tax" auf der Zunge. Ein Mindestmaß an Sorgfaltspflicht wird selbst dem Deutschen Verbraucher zugemutet und dazu gehört eben auch der Grundsatz "Unterschreibe nichts, was du nicht gelesen und verstanden hast"
 

on_tour

Erfahrenes Mitglied
01.08.2010
7.740
265
Um diese Reiseportale habe ich bislang einen großen Bogen gemacht und hatte daher keine Kenntnis von solchen Machenschaften wie von dir berichtet. "Geschenkgutschein", pah! In Wirklichkeit eine mehr als dreist- schäbige Kreditbeschaffung eines hochgradig klammen Unternehmens!

ausser beim Lesen hier ist das auch an mir vorbei gegangen. Deshalb gibt es auch Anteilnahme mit den Opfern, denen des Unglücks, aber auch den Mitarbeitern und Kunden.

Ich kann mich nur wundern, dass es hier auch noch Fürsprecher gibt, die diese "Machenschaften" relativieren. Ich denke, diese "Geschäftsmodelle" sind eher "schäbig" als "kreativ".
Für diese "Erfolge" gibt es von mir keine Hochachtung.
 
Ich muss in der Hinsicht mal eine Lanze für die brechen, gerade wenn ich mir die Gebaren der Opodo/eDreams-Gruppe, Kiss&Fly oder auch Travelgenio/Travel2BE anschaue.
....ff...
Recht und schön.
Es beginnt aber bei flüche. de, dass du dir die AGB anschauen mußt.
Wer diese in seinen Wesenszügen verstanden hat, lässt die Finger davon.

Die erste Aussage der AGB lautet sinngemäß: "Du gibst flüche.de den Auftrag, ein Ticket zu besorgen, dass flüche.de gar nicht hat, sondern wahrscheinlich besorgen kann. Der angegebene Preis ist ist nicht garantiert. Es könnte teurer werden. Dann zahlt du eine Gebühr zur Änderung von bis zu 100€." Es sei denn, du hast aufgepasst und das Häkchen der "flexibiltät" herausgenommen.

Das ist Abzocke pur, aber erlaubt.
 
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GCELY

Erfahrenes Mitglied
18.12.2011
262
1
Das Modell mit den 50/75/100€ Gutscheinen ist und war ebenfalls "interessant". Was das Angeht war der Geschäftsführer von Unister definitiv ein Pionier.
Mir fällt jedenfalls kein Geschäftsmodell ein wo ich einen Kunden dazu kriege mir ein zinsloses Darlehen zu schenken.

PS: Wenn du mir Geld zinsfrei leihen möchtest kannst du das gerne tun. Nach X-maliger Mahnung überweis´ ich es dir auch vielleicht zurück ;) - Unister kanns ja auch und die Gefallen dir ja.
PSS: Vielleicht wäre ein ruhigerer Ton sachlich. Alles andere ist auch unverschämt.

Ich stehe auf dem schlauch. Die 100 Euro Gutscheine kosteten ca. 10 bis 20 Euro.

Klar musste irgendwie das Geld wieder hineinkommen, aber AIDU's Preise waren ja nicht 80 Euro hoeher als bei anderen Portalen, eher im Gegenteil.

Selbst bei sehr niedrigen Pauschalreisen (<200 Euro) bekam ich das Geld immer Problemlos ausbezahlt. Ok, hab ich vor 2 Jahren das letzte mal gemacht weil ich nicht mitbekommen habe das es anscheinend neue Gutscheine gab.

Soviel Leute werden die Gutscheine wohl nicht verfallen lassen haben.

Erklaert mir bitte - wie funktionierte dieses Geschaeftsmodell? Zinslos Dahrlehen passt da fuer mich ueberhaupt nicht. Das sie erstmal Geld bekamen ok, seh ich. Zurueckzahlen mussten sie aber wahrscheinlich mehr.
 
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hansiflyer

Erfahrenes Mitglied
10.12.2012
2.183
1
BER
Ich kann mich nur wundern, dass es hier auch noch Fürsprecher gibt, die diese "Machenschaften" relativieren. Ich denke, diese "Geschäftsmodelle" sind eher "schäbig" als "kreativ".
Für diese "Erfolge" gibt es von mir keine Hochachtung.

Die Fürsprecher von Unister sind sicher identisch mit jenen, die das System Unister so verstanden haben, dass sie es mit den eigenen Waffen geschlagen und somit auf Kosten von Unister günstig geflogen sind. Das erklärt auch die Leidenschaft, mit der jetzt hier diskutiert wird.
 

Snappy

Erfahrenes Mitglied
23.07.2010
4.284
80
Bielefeld
Die 100 Euro Gutscheine hat ja nicht nur AIDU unters Volk gebracht, die gab es auch bei der Konkurrenz (weg.de , opodo.de)... Preis jeweils 10 Euro, also 90 Euro Rabatt auf Pauschalreisen, auch wenn diese nur 120 Euro kosten, was bei Mallorca oder so oft der Fall war.

Anfangs gab es ja sogar noch zusätzlich Cashback von ich glaub 40 Euro, so dass man bei einer gebuchten Pauschalreise sogar noch Geld herausbekommen hat.
 
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B

Bergmann

Guest
Frage eines Doofen (ich): Habe ich es richtig verstanden, dass man für 10 Euro bei den Unistet-Unternehmen einen Gutschein für 100 Euro kaufen konnte, mit dem man dann eine Mallorca-Reise für 120 Euro bezahlte?
 
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flyer09

Erfahrenes Mitglied
04.11.2009
10.876
310
Reine Hotelbuchungen über Unister dürften in den nächsten Wochen und Monaten noch "spannend" werden, da diese im Gegensatz zu Pauschalreisen und Flügen nicht abgesichert sind.

Nach meinem Verständnis allerdings nur Hotels, die über Urlaubstours eingebucht wurden.
 

DerSimon

Erfahrenes Mitglied
01.03.2015
7.354
1
Frage eines Doofen (ich): Habe ich es richtig verstanden, dass man für 10 Euro bei den Unistet-Unternehmen einen Gutschein für 100 Euro kaufen konnte, mit dem man dann eine Mallorca-Reise für 120 Euro bezahlte?
Ja, seit paar Jahren aber nur noch mit hohen MBW.
 
Zuletzt bearbeitet:

flyer09

Erfahrenes Mitglied
04.11.2009
10.876
310
Frage eines Doofen (ich): Habe ich es richtig verstanden, dass man für 10 Euro bei den Unistet-Unternehmen einen Gutschein für 100 Euro kaufen konnte, mit dem man dann eine Mallorca-Reise für 120 Euro bezahlte?

So ist es, korrekt.

Und zum "zinslosen Darlehen": Es gab "Geschenkgutscheine", die man komplett bezahlen musste. Beispiel: 50 Euro-Gutschein für 40 Euro, 100 Euro für 80 Euro Kaufpreis usw. Ging m.W. bis zu einem Gutscheinwert über 1500 Euro. Der Gutschein hatte dann einen Kaufpreis in Höhe von 1400 Euro...

Wenn man diesen Gutschein dann verschenkte, löste der Beschenkte den Gutscheincode ein, bekam aber in der Regel nie eine Auszahlung des Gutscheinwertes. ;)
 
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unseen_shores

Erfahrenes Mitglied
30.10.2015
2.606
757
Trans Balkan Express
Die anderen Gesellschaften sind noch nicht betroffen!
Mein Tipp: die fallen in den nächsten Wochen oder Tagen, wie die Dominosteine.

Ich gehe davon aus, dass das Gegenteil der Fall sein wird. Interessant ist ein Aspekt, in dem Verschwörungsgeblubber, das bereits an anderer Stelle geteilt wurde (da hier die Verleumdungskeule geschwungen wird, ich distanzere mich von dem Link:p):

Ex-Unister-Sprecher Korosides zweifelt Unfall bei Thomas Wagner-Flugzeugabsturz an-Aktuelles - Versicherungsbote.de

Es sind auf tragische Weise zwei Gesellschafter ums Leben gekommen, die gemeinsam 50 % der Anteile hielten. Die Gesellschaft ist daher wahrscheinlich nicht beschlussfähig. Der Insolvenzantrag war daher notwendig, um die Handlungsfähigkeit zu erhalten, aber auch ein geschickter Schachzug. Die überlebenden Gesellschafter können den Erben ein Kaufpreisangebot machen. Aufgrund der Insolvenz sind die Anteile gerade preiswert zu haben.
 

flyer09

Erfahrenes Mitglied
04.11.2009
10.876
310
Das es übrigens auch "seriös" zugehen kann, zeigt das Beispiel check24.de bei 10 Euro-Gutscheincodes für Hotels&Mietwagen.

Wenige Tage nach der ersten Einlösung kommt eine Mail für die Kontodaten-Übertragung. In der Regel wird der Gutscheinwert dann innerhalb 7-14 Tage ausgezahlt. Bei jeder weiteren Einlösung wird der Gutscheinwert dann jeweils am dritten Werktag nach Check Out bzw. Abgabe des Mietwagens überwiesen.

Bisher habe ich 13 solcher Gutscheincodes (je 10 Euro) auf Hotels und Mietwagen eingelöst und hatte jedes mal die Überweisung am genannten dritten Werktag auf dem Konto. :yes:
 

PMc

Erfahrenes Mitglied
12.07.2015
307
0
FRA
Die Fürsprecher von Unister sind sicher identisch mit jenen, die das System Unister so verstanden haben, dass sie es mit den eigenen Waffen geschlagen und somit auf Kosten von Unister günstig geflogen sind. Das erklärt auch die Leidenschaft, mit der jetzt hier diskutiert wird.

Bah. So wie man die Ossis zur gänze über den Tisch gezogen hat, ist es doch nicht so verwunderlich, wenn ein Th.W. das System verstanden und reproduziert hat. Dass man das dann auch noch dafür benutzen konnte, um zu korrekten Preisen zu fliegen, wobei Intelligenz nicht beleidigt, sondern honoriert wurde - umso besser. Dass man es offenbar auch dafür benutzen konnte, um für eine Urlaubsreise womöglich am ende noch Geld geschenkt zu kriegen - muss jeder selber wissen ob er das cool findet.
Kaputtegeangen ist es m.E. nicht daran, dass Leute "auf Kosten von Unister geflogen" sind, sondern dass es zu groß geworden ist um noch von ein paar Köpfen überblickt werden zu können. Das ist ein systemimmanentes Problem.
 

wurstpeter

Erfahrenes Mitglied
25.10.2009
1.558
10
TPE/TXL
Interessant, das hier kam eben für alle Unister-Affiliateprogramme.

bedauerlicherweise müssen wir Ihnen mitteilen, dass die Unister Holding
einen Insolvenzantrag gestellt hat.

Leider können wir Ihnen zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine weiteren
Details zum laufenden Verfahren und die Auswirkungen auf die
einzelnen Betriebsgesellschaften geben.

Sämtliche bis zum Antrag der Insolvenz entstandenen Verbindlichkeiten
werden eingefroren und laufen in die Insolvenzmasse.

Derzeit befinden wir uns in Kontakt mit allen Verantwortlichen zur
weiteren Klärung und erarbeiten einen Plan, die Geschäftsbeziehung
fortzuführen.
Sobald uns neue Informationen vorliegen, werden wir Sie unverzüglich
informieren.