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Vor dem inneren Auge sehe ich das halbe Vorum Richtung Cap d'Agde trampen um einen Blick auf HON/UA und V. zu erhaschen, wie Gott sie geschaffen hat. Manche wegen HON/UA, andere wegen V.
der ist doch schon angezogen eher schwer zu ertragen
Vor dem inneren Auge sehe ich das halbe Vorum Richtung Cap d'Agde trampen um einen Blick auf HON/UA und V. zu erhaschen, wie Gott sie geschaffen hat. Manche wegen HON/UA, andere wegen V.
..... um einen Blick .... auf V. zu erhaschen, wie Gott sie geschaffen hat.
Damals hätte ich eine Juniortüte bevorzugt und durfte nicht.
So fuhren wir noch die Promenade des Anglais (fungiert auch als Straßenstrich) [...] bewunderten die nächtlich beleuchteten Prachtbauten
Auch ich wurde von meinen Eltern ab ca. dem 10 Lebensjahr in Sternetempel in Frankreich & Deutschland geschleppt, erinnere mich noch an die damals moderne Novelle Cuisine. Seltsamerweise hat mich schon als Kind gute Küche, auch süddeutsche Hausmannskost, gekocht von meinen Omas, mehr interessiert als McDonalds u.ä.Ansonsten ein toller Bericht, der mich rudimentär an meine Kindheit erinnert. Musste ich doch in den 90er jährlich nach St. Maxime und mich mit der französischen Küche auseinandersetzen. Damals hätte ich eine Juniortüte bevorzugt und durfte nicht.
P.S.: was ist es schön wieder zuhause Fotos hochzuladen, mit 1028 KB/s. In Hotels ist es oft ein Graus, 35 KB/s eher die Regel als die Ausnahme.
Vielen Dank für dem Bericht! Freue mich schon auf den nächsten - aber die Wartezeit ist definitiv zu lang!15. Tag; Nizza - Odessa
Um 04:15 schmiss uns der Wecker aus dem Bett, um 05:15 waren wir mit unserem Gepäck fußläufig auf dem Weg zum Flughafen, Terminal 1.
Am C/SEN-Check-In war nichts los, so dass wir ruckzuck unsere Bordkarten für NCE – VIE und VIE – ODS erhielten. Leider gab es eine Änderung der Sitzplätze auf NCE – VIE, statt 3a & 3C nun plötzlich 8A & 8B, wobei man natürlich den SEN auf A setzte, um keinen Sitzplatz blockieren zu müssen.
Um 05:30 waren wir bereits in der Contract-Lounge angekommen, zu meiner Überraschung einer der besten innereuropäischen SEN-Lounges.
Nicht nur Design und Sauberkeit sprechen an,
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auch das Essensangebot ist außergewöhnlich.
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So gab es leckere Croissants, Pain au Chocolate, Rosinenschnecken, 2 Müslis, verschiedene Joghurt, Fruchtmousse, Hartkäse, Streichkäse, Marmelade, Honig, Nutella, Butter/Margarine, Brot, Tapenade, Oliven und viele abgepackte Snacks inklusive Energieriegeln.
So nahmen wir Platz, gönnten uns Espresso und ein Frühstück,
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wir wussten ja bereits was uns bei AUA in Eco erwartet.
Noch kurz eine Zigarette im Raucherraum und schon erfolgte das Boarding pünktlich um 06:45. C/SEN/HON wurden zuerst aufgerufen, das Priority-Boarding funktionierte einwandfrei.
Natürlich war 8C besetzt – obwohl der Flieger nur zu maximal 70% ausgelastet war (mindestens 50% der Fluggäste waren wieder russischsprachig). Statuswürdigung: keine.
Der Abflug war allerdings spektakulär,
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Richtung Osten über Monte Carlo in Richtung Italien mit den Bergen im Hintergrund.
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Da es mir nicht besonders gut ging, ich mir eine Erkältung eingefangen hatte, verschlief ich den ersten Flug fast komplett. V. machte als ‚Beweis’ ein Foto vom Frühstück.
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In Wien hatten wir natürlich eine Außenposition. Wenigstens kamen wir 10 Minuten vor der geplanten Zeit an, so dass wir genug Zeit hatten.
Durch die Passkontrolle zur G-Gate-Lounge, wo V. sich noch ein herzhaftes Frühstück mit Brötchen, Schinken, Käse und Rührei mit Schnittlauch gönnte.
Schließlich war es Zeit, wir machten uns auf zu Gate G 17, wo uns ein Bus zur Embraer 195 brachte. Auch hier war die Auslastung gering,
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wir hatten die erste Reihe hinter der C.
Selbst den Abflug hatte ich verschlafen, wachte erst 5 Minuten vor Ankunft in ODS auf, erlebte eine seltenen Anflug aus Richtung Süden.
Am ODS Flughafen das übliche Prozedere: Bus, Passkontrolle, Gepäckausgabe und Zollkontrolle. Hinaus, ein Taxi per App bestellt und mit massig Stau nach Hause gefahren.
Nun werden wir 6 Wochen zuhause sein, dann, Anfang Oktober, beginnt für uns die Wintersaison mit insgesamt 22 Ländern und einem nicht anerkannten Territorium.
P.S.: was ist es schön wieder zuhause Fotos hochzuladen, mit 1028 KB/s. In Hotels ist es oft ein Graus, 35 KB/s eher die Regel als die Ausnahme.
15. Tag; Nizza - Odessa
P.S.: was ist es schön wieder zuhause Fotos hochzuladen, mit 1028 KB/s. In Hotels ist es oft ein Graus, 35 KB/s eher die Regel als die Ausnahme.
das Zitieren der Fotos bitte beim nächsten Mal bleiben lassen!Vielen Dank für dem Bericht! Freue mich schon auf den nächsten - aber die Wartezeit ist definitiv zu lang!
Sorry [emoji15] - hab ich gar nicht gemerkt, bin hier noch Anfänger...das Zitieren der Fotos bitte beim nächsten Mal bleiben lassen!
auch von mir ein Danke für den ausführlichen Bericht!
Warscheinlich das Minenfeld zwischen Nord- und SüdkoreaWas ist den das für ein unerkanntes Territorium wo ihr gedenkt hin zu fliegen/fahren ?![]()
Die Ukraine ist nicht EU und somit haben wir auch kein roamingfreies mobiles Internet in der EU.Für ein paar Pimperlinge (in Europa) kann man doch sein eigenes Internet mitnehmen, bringt Zeit und Sicherheitsvorteil.
Vielen Dank für dem Bericht! Freue mich schon auf den nächsten - aber die Wartezeit ist definitiv zu lang!