XX*G für M+M Kunden nicht mehr anerkannt

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SQ325

Erfahrenes Mitglied
11.10.2011
3.227
10
SIN
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Dumm nur, wenn viele Erfassungssysteme genau einen Knopf (Auf Englisch Button) für die Erfassung der FF# anbieten. :eek:

Dann sollten die Airlines die einen solchen zweiten Knopf nicht haben einfach nachruesten (oder nutzen da ich glaube das er ohnehin da ist). Das wuerde dem Lounge Personal (und Kunden) einigen Stress ersparen, die momentan auf diffuse Anweisungen ihrer Airline (vielleicht auch nur irgendeines Vorgesetzten) oder eigener Interpretation handeln.
 
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DFW_SEN

Erfahrenes Mitglied
28.06.2009
16.442
14.715
IAH & HAM
Dann erkläre den Begriff (inkl. tragfähiger Quelle) mit der Bedeutung (du kannst aus den verschiedenen Verwendungen frei wählen) die irgend einen vernünftigen Bezug zum Thema hat.

Und das Thema ist der legitime Bezug von Benefits über einen *A Status und das ebenfalls legitime gutschreiben von Meilen bei einem anderen FFP. Zwei Vorgänge die von einander unabhängig sind und sich weder gegenseitig (durch Recht, Moral, AGBs,...) ausschließen noch gegenseitig beeinflussen. Nur zur Erinnerung.

Was hat das mit Deinen offensichtlich mangelhaften Englischkenntnissen zu tun?
 

HB2174

Erfahrenes Mitglied
02.04.2014
1.635
13
ZRH
Moin,
wenn ich bei LH.com ein Ticket buche und mich dazu mit Kundenkarte (M+M) anmelde, dann kommt dieses Ticket in meine Bu hungsübersicht. Ein weiterer Effekt davon ist, daß auf den Bordkarten dann automatisch LH*S erscheint, ohne das ich das irgendwie veranlassen müßte.

Nun ist M+M nicht meine einzige StarAlliance Kundenkarte, und eine der anderen hat Gold status. Ich verstehe mich daher als *G Statuskunde, und nutze die entspr. Features (Contract Lounges, Fasttrack, Prio boarding). Das ging bis letztes Jahr problemlos.

In der Senator-Lounge ist mir vorgestern aufgefallen, das eine Plastik-Statuskarte nicht mehr zusätzlich zur Bordkarte erfasst werden kann. Die Dame hat dann in ihren Dokumenten geblättert und mich schließlich rein gelassen. Beim Boarding dann wurde jedoch das Prio-Boarding verweigert. Das ginge so nicht, man könne nicht "zweigleisig fahren", und auch wenn das in des Vergangenheit nachlässig, geahndhabt wurde, würde man das jetzt "mal durch exerzieren".

Erfahrungen, Kommentare?

gibt es inzwischen noch mehr welche die gleiche Erfahrung gemacht haben?
 

sehammer

Erfahrenes Mitglied
08.06.2011
7.461
2.431
LOWW / LOWG / LOGI / LOXZ / LOKW
Ich kenne die Situation nur bis Ende November letzten Jahres und damals war es überhaupt kein Problem mit FTL auf der Bordkarte und Tsatsikigold in der Hand in die SEN-Lounge bzw. prioritär an Bord zu kommen.
 

FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
11
VIE
Was hat das mit Deinen offensichtlich mangelhaften Englischkenntnissen zu tun?

Sorry, das ist einfach nur schwach, wenn du auf mein Angebot mit offenem Visier zu diskutieren nicht einsteigst und dich in einen Stehsatz flüchten musst.

Ich nehme zur Kenntnis, du hast keine Antwort auf meine Frage und weißt nicht was Double Dipping bedeutet.

Hast du sonst noch etwas on topic beizutragen?
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
21.962
13.461
FRA/QKL
Ich nehme zur Kenntnis, du hast keine Antwort auf meine Frage und weißt nicht was Double Dipping bedeutet.
Dann erkläre du es uns Unwissenden doch bitte mal. Und zwar nicht nur die Primärbedeutung laut Schulenglisch. sondern die umgangssprachliche und gesellschaftlich verbreitete Bedeutung. Und wenn wir schon dabei sind bitte auch regionale Unterschiede beachten zwischen z.B. den Südstaaten und den New England States. :yes:
 

FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
11
VIE
:blah:

Schon mal dran gedacht, dass es neben Amadeus beispielsweise auch noch Sabre und Galileo Travelport gibt. ;)

Das ist eigentlich sekundär... wesentlich ist, dass das Model der Statusnutzung getrennt zum Sammeln der Meilen alleine bei mir weltweit hundertfach problemlos funktioniert hat. Was willst du dann noch über die technischen Möglichkeiten diskutieren?
 
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Airsicknessbag

Megaposter
11.01.2010
22.003
16.273
Dann erkläre du es uns Unwissenden doch bitte mal. Und zwar nicht nur die Primärbedeutung laut Schulenglisch. sondern die umgangssprachliche und gesellschaftlich verbreitete Bedeutung.

Ich persoenlich kenne es nur in der "Primaerbedeutung laut Schulenglisch".

Weitere "umgangssprachlich und gesellschaftlich verbreitete Bedeutungen" duerften unter

https://en.wikipedia.org/wiki/Double_dip
und
https://en.wiktionary.org/wiki/double-dip

weitgehend abgefruehstueckt sein. Ich sehe keine Bedeutung, die auch nur annaehernd eine Relevanz fuer unser Thema haette. Im Gegenteil, wenn ich die abstrakteste Bedeutung "to be illegitimately compensated a second time for the same activity" nehme, haben wir genau das hier gerade nicht.

Hier "Double dip" zu verwenden fuehrt meines Erachtens zu aehnlich skurrilen Ergebnissen wie Handy, Big Data oder Handbike (auch wenn sich dort die strenggenommen falsche Bedeutung wohl im wesentlichen durchgesetzt hat).
 
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FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
11
VIE
Dann erkläre du es uns Unwissenden doch bitte mal. Und zwar nicht nur die Primärbedeutung laut Schulenglisch. sondern die umgangssprachliche und gesellschaftlich verbreitete Bedeutung. Und wenn wir schon dabei sind bitte auch regionale Unterschiede beachten zwischen z.B. den Südstaaten und den New England States. :yes:

Genau um diese offensichtlich streng geheime Verwendung gehts ja. Ich habe DFW_SEN genau danach gefragt, ich kenne sie ja auch nicht, warum fragst du mich danach???

Ich kenne die gebräuchlichen Verwendungen wie beim Food dipping und dem (Primär missbräuchlichen oder unmoralischen) doppelten Abkassieren (in vielerlei Arten), daneben gibt es noch ein paar ganz andere Bedeutungen wie in der Meteorologe oder in der Wirtschaft die für den 0815 Bürger aber schon exotisch sind und die ich teilweise auch erst googeln musste, obwohl mein Englisch weit über C2 Niveau ist und ich auch in einem US Konzern arbeite.

Bitte gebt mir die von euch gemeinte Verwendung (mit Quelle) die irgendetwas mit dem Thema zu tun hat. Ich bin unwissend und hoffe auf Aufklärung, damit ich etwas lernen kann. :)
 

Funtracer

Erfahrenes Mitglied
05.12.2014
1.878
831
ZQH
Schon mal dran gedacht, dass es neben Amadeus beispielsweise auch noch Sabre und Galileo Travelport gibt. ;)
Sorry, aber das ist doch jetzt Spiegelfechterei. Ich habe mit einem Amadeus-Dokument belegt, dass diese vier unterschiedlichen Eingabefelder existieren und welchen Sinn sie haben. Weiterhin, dass explizit die Möglichkeit angedacht und vorgesehen wurde, dass für das Meilensammeln Programm A und für den zu nutzenden Status Programm B eingetragen werden kann. Ich habe keine Lust und sehe auch nicht die Notwendigkeit, den ganzen Kram jetzt auch noch für die anderen Reservierungssysteme rauszusuchen.

Hier noch ein Beispiel, dass Airlines die beiden Elemente ganz gezielt für ihre APIs nutzbar machen: http://travelsdocbox.com/Air_Travel...-appchallenge-api-specification-document.html (S. 25 unten)

So, das reicht jetzt. Wenn LH keine Lust hat, das benutzerfreundlich zu interpretieren, dann halt nicht. Aber es kann keiner mehr behaupten, die Nutzung unterschiedlicher FF-Programme für Mileage Accrual und Status sei unzulässig (stimmt nicht gemäß *A-Regeln) oder technisch unmöglich (vielleicht weiß ein Agent nicht, wie es geht, aber die technische Basis ist definitiv vorhanden).
 
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SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
21.962
13.461
FRA/QKL
Weiterhin, dass explizit die Möglichkeit angedacht und vorgesehen wurde, dass für das Meilensammeln Programm A und für den zu nutzenden Status Programm B eingetragen werden kann.
Das hängt immer noch von der Airline ab. Bei SQ gibt es beispielsweise explizit die Möglichkeit auf Programm A Prämienmeilen (und evtl. Statusmeilen) zu sammeln und auf Programm B (SQ) getrennt auch Statusmeilen. Welcher Status greift nun?

Ich finde es verwunderlich, dass hier rein mit den technischen Möglichkeiten (Schnittstellen) eines Univeralanbieters (Amadeus) argumentiert wird, aber die angeschlossene Airline wird doch nicht gezwungen alle diese Funktionen zu nutzen. Müssen alle SAP Funktionen auch in jedem Unternehmen genutzt werden? :confused:
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
21.962
13.461
FRA/QKL
Nein, umgekehrt: Die oft gebrauchte Argumentation "es ist technisch unmoeglich und daher nicht zulaessig" ist halt falsch.

Ich verstehe hier die ganze Zeit "Es ist technisch möglich, also muss es die Airline umsetzen". Dazu das Argument, dass es die *A Regeln wären. LOL, als ob sich alle *A Airlines an alle Regeln halten und miteinander (!) agieren. Jede Airline pickt sich die Krümel raus und versucht das System notfalls am Rande der Legalität (siehe damaliger Verkauf USAir Meilen) für sich auszunutzen. Für mich ist die *A einzig eine Werbegemeinschaft, die ein Minimum an Gemeinsamkeiten bietet um dem Anspruch Werbegemeinschaft überhaupt gerecht zu werden.
 
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bruce80

Erfahrenes Mitglied
23.05.2011
689
2
EDKA/STR/ZRH
Nachdem ich aufgrund dieses Threads (wieder einmal) über die angesprochene Thematik nachgedacht habe (das kommt ja immer wieder mal auf den Tisch, mit ganz unterschiedlichen Meinungen in der vollen Bandbreite zwischen "geht gar nicht, das ist übles Ausnutzen von Benefits" bis hin zu "klar, warum nicht, sollte auch offiziell [technisch] ermöglicht werden"), sind mir zu dem Thema noch ein paar Dinge ein- und aufgefallen.

Zunächst sollte ich vielleicht dazu sagen, dass ich seit längerer Zeit in der Regel mit A3*G einchecke und, sofern die A3-Requali erledigt ist, auf M&M (mit FTL-Status) sammele, wodurch es mir bisher immer problemlos gelungen ist, mich für beide Programme in den entsprechenden Zeiträumen auch parallel zu requalifizieren. Dass ich den FTL überhaupt noch aufrecht erhalte, ist allerdings auch der Strategie von Lufthansa geschuldet, da man mir auf gewissen Strecken nur noch EW anbietet, und ich mit A3 keinerlei Vorteile hätte. Könnte ich wählen, würde ich mich immer für LH/LX/OS Mainline statt EW entscheiden (was ich auf meiner Hauptstrecke DUS-ZRH auch konsequent tue, selbst wenn die Abflugzeigen von EW besser wären).

So, aber zum Thema bzw. meinen Gedanken. Hier im Thread wird ja in erster Linie darüber diskutiert, ob es (technisch) möglich, erwünscht oder gar zulässig sei, die Nutzung der Benefits eines Programms bei gleichzeitigem Sammeln auf einem anderen zu unterbinden. Die Frage, die sich mir hingegen eher stellt, ist, ob es *sinnvoll* ist, das zu unterbinden. Man stelle sich einmal die theoretische Situation vor, dass ich als ehemals treuer Kunde einer anderen *A-Gesellschaft (was in meinem Falle A3 wäre) nun aus welchen Gründen auch immer (Projekte in Griechenland beendet, jetzt neue Projekte in der Schweiz?) meine Flüge statt mit Aegean mit der Lufthansa-Gruppe durchführen möchte. Und da sollte es eigentlich im Sinne von LH sein, dass ich zu deren Kundenbindungsprogramm wechsele. Solange ich dort aber noch keinen Status habe, und man mir die Benefits meines bereits vorhandenen, prinzipiell kompatiblen Status verweigert, macht mir das das Fliegen auf LH deutlich unattraktiver, und ich müsste mir überlegen, ob ich bei der (dummerweise nicht wirklich vorhandenen) Konkurrenz nicht besser aufgehoben wäre, insbesondere wenn diese mir möglicherweise einen Statusmatch anbietet (was LH ja auch offenbar prinzipiell nicht tut). In meinem Falle geht die Situation sogar deutlich über die Theorie hinaus, da ich in diesem Jahr tatsächlich erstmals die realistische Chance habe, den SEN zu erreichen und das auch anzustreben. Da das aber erst Ende Mai der Fall sein wird, hätte ich durchaus gerne meine A3-Benefits in der ersten Jahreshälfte. Wenn man es aus diesem Blickwinkel betrachtet würde ich sagen, dass eine Unterbindungstaktik für LH eigentlich keinen Sinn machen sollte, wenn man mal von der "Ausnutzung" durch Leute wie uns absieht (wobei aber auch das eigentlich kein Grund sein dürfte - immerhin wird LH für die Statusbenefits ja bezahlt, erhält also prinzipiell mehr für einen Statuskunden-Flug einer Drittairline als für den Flug eines M&M-Basismitglieds, und wie will LH einen legitimen Nutzer von einem illegitimen unterscheiden?).

Es sei denn, und das halte ich bei der immer wieder wahrgenommenen Arroganz des LH-Konzerns tatsächlich für eine wahrscheinliche Option, man fühlt sich bei LH so überlegen und unverwundbar, dass man auf solche Überlegungen einfach keine Zeit verschwendet. Und das ist leider spätestens seit dem Untergang von Air Berlin vermutlich sogar berechtigt. Ich meine, wenn man sich nur mal anschaut, wie LH mit ehemaligen AB-Statuskunden umgegangen ist, wird das auch wieder ziemlich deutlich: Anstatt erst mal "hurra" zu schreien und sich darüber zu freuen, dass man mit einer passenden Taktik jetzt hunderttausende Stammkunden von AB nahtlos übernehmen kann (indem man beispielsweise einen Statusmatch über die komplette Laufzeit des AB-Status anbietet), macht man das magere Zugeständnis, dass man AB-Statuskunden für eine sehr begrenzte Zeit anerkennt. Naja, "hurra" wird natürlich trotzdem geschrien, aber eher als Auftakt zu einem hämischen "die haben ja jetzt eh keine andere Wahl mehr".

In diesem Sinne frei nach Alanis Obomsawin: "Wenn das letzte Flugzeug eine Eurowings-Lackierung erhalten hat, der letzte Passagier vergrault und der letzte Lufthansa-Flug gelandet ist, werdet ihr merken, dass man Skytrax-Sterne nicht essen kann"
 

PMc

Erfahrenes Mitglied
12.07.2015
307
0
FRA
Erstmal danke für die diversen Erfahrungsberichte!

Dann, um die Schilderung abzuschließen: als ich schließlich am Samstagabend auf die LH123 gestiegen bin, war dort wieder alles eitel Sonnenschein: die Damen meinten, solange ich das Goldkärtchen vorzeigen kann ist Prio Boarding überhaupt kein Problem.

Es scheint sich da also, was ja auch die verschiedenen Berichte bestätigen, eher um Alleingänge bestimmter Teile des Personals zu handeln.
Und diejenigen unter uns, die ein bischen mit Unternehmensberatung zu tun haben, wissen ja, dass CorporateIdentity eine ansteckende Sache ist - wenn also ein Unternehmen seine ideale Identifikation in der Selbstherrlichkeit findet, dann sollte es nicht überraschen, wenn diverse Belegschaftsteile ihrerseits Freude an gelebter Selbstherrlichkeit entwickeln.
 

FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
11
VIE
...als ob sich alle *A Airlines an alle Regeln halten und miteinander (!) agieren. Jede Airline pickt sich die Krümel raus und versucht das System notfalls am Rande der Legalität ...

Keine weiteren Fragen. Und es gibt sogar Verständnis dafür...

Aber nicht für den Kunden, der sich zu 100% an die Spielregeln hält...

Gratulation!
 

HB2174

Erfahrenes Mitglied
02.04.2014
1.635
13
ZRH
Erstmal danke für die diversen Erfahrungsberichte!

Dann, um die Schilderung abzuschließen: als ich schließlich am Samstagabend auf die LH123 gestiegen bin, war dort wieder alles eitel Sonnenschein: die Damen meinten, solange ich das Goldkärtchen vorzeigen kann ist Prio Boarding überhaupt kein Problem.

Es scheint sich da also, was ja auch die verschiedenen Berichte bestätigen, eher um Alleingänge bestimmter Teile des Personals zu handeln.
Und diejenigen unter uns, die ein bischen mit Unternehmensberatung zu tun haben, wissen ja, dass CorporateIdentity eine ansteckende Sache ist - wenn also ein Unternehmen seine ideale Identifikation in der Selbstherrlichkeit findet, dann sollte es nicht überraschen, wenn diverse Belegschaftsteile ihrerseits Freude an gelebter Selbstherrlichkeit entwickeln.

Hammer wie man 6 Seiten Thread und wallendes Blut verursachen kann mit einem immer wieder auftretenden Thema =;
 
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Funtracer

Erfahrenes Mitglied
05.12.2014
1.878
831
ZQH
Hammer wie man 6 Seiten Thread und wallendes Blut verursachen kann mit einem immer wieder auftretenden Thema =;
Es ist halt das immer wiederkehrende Thema, dass der Anbieter, um den es hier geht, sich nach wie vor nicht an die Vereinbarungen hält, die er a) mit seinem Airlineverbund und b) mit seinen Kunden eingeht. Und es wundert mich nicht, dass sich die Kunden dann halt nach wie vor behumpst vorkommen.
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
21.962
13.461
FRA/QKL
Es ist halt das immer wiederkehrende Thema, dass der Anbieter, um den es hier geht, sich nach wie vor nicht an die Vereinbarungen hält, die er a) mit seinem Airlineverbund und b) mit seinen Kunden eingeht. Und es wundert mich nicht, dass sich die Kunden dann halt nach wie vor behumpst vorkommen.

Kennst du die detaillierten Vereinbarungen zwischen Lufthansa und diesem Werbeverbund? Interessant. (y)

Im Kaufvertrag für ein Ticket habe ich allerdings noch nie explizit geschrieben gesehen, dass ich zwei Meilenprogramme beliebig verwenden kann. Wo steht das? :confused:
 
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FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
11
VIE
Paging SleepOverGreenland und DFW_SEN

Es ist noch eine Erklärung (mit Quelle) offen welche Verwendung des Begriff DD im passenden Kontext zum Thread Thema steht. Ihr wollt doch die Forumsgemeinde (vor allem jene Insassen wie ich, die nicht so gut Englisch [inkl. Südstaaten oder New England Slang] sprechen) nicht dumm sterben lassen!? :help: ;)
 

FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
11
VIE
Im Kaufvertrag für ein Ticket habe ich allerdings noch nie explizit geschrieben gesehen, dass ich zwei Meilenprogramme beliebig verwenden kann. Wo steht das? :confused:

Da steht auch nichts vom Gegenteil... So what?

Edit: Eigentlich doch, denn es wird auf die AGB Verwiesen und in den offiziell definierten Lounge Zugangsregeln der LH steht uA folgendes:

Gültige Star Alliance Gold Card und Lufthansa / Star Alliance Bordkarte eines abfliegenden Fluges des selben Tages

Eigentlich alles klar
 
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Anonyma

Erfahrenes Mitglied
16.05.2011
16.575
9.982
BRU
Ich verstehe hier die ganze Zeit "Es ist technisch möglich, also muss es die Airline umsetzen". Dazu das Argument, dass es die *A Regeln wären. LOL, als ob sich alle *A Airlines an alle Regeln halten und miteinander (!) agieren. Jede Airline pickt sich die Krümel raus und versucht das System notfalls am Rande der Legalität (siehe damaliger Verkauf USAir Meilen) für sich auszunutzen. Für mich ist die *A einzig eine Werbegemeinschaft, die ein Minimum an Gemeinsamkeiten bietet um dem Anspruch Werbegemeinschaft überhaupt gerecht zu werden.

Davon abgesehen wurde die Star Alliance wohl kaum gegründet, um Statuspaxen allianzweite Vorteile zu sichern, egal auf welcher Airline und mit welchem Kärtchen er unterwegs ist... Sondern zur Ausweitung des eigenen Netzes / um den Kunden Verbindungen zu bieten, die man mit dem eigenen Netz nicht abdecken kann.
 

FREDatNET

Erfahrenes Mitglied
11.07.2010
8.301
11
VIE
Davon abgesehen wurde die Star Alliance wohl kaum gegründet, um Statuspaxen allianzweite Vorteile zu sichern, egal auf welcher Airline und mit welchem Kärtchen er unterwegs ist...
Natürlich nicht nur deswegen, aber sebstverständlich auch. Es ist doch einer der wichtigsten Vorteile allianzweit gewisse Benefits standardisiert zu haben. Diese sind ja auch eindeutig geregelt, zB hier:

Star Alliance Gold Kunden, die mit einem beliebigen Star Alliance Flug jeder Flugklasse fliegen

Als Star Alliance Gold Kunde, der in einer beliebigen Flugklasse mit der Star Alliance reist, haben Sie Zugang zu allen Lounges von Mitgliedsgesellschaften mit dem Star Alliance Gold Logo am Eingang. Sie müssen Ihre Bordkarte für einen Star Alliance Flug vorlegen, der vom lokalen Flughafen startet. Wenn auf Ihrer Bordkarte kein Hinweis auf den Star Alliance Gold Status aufgedruckt ist, müssen Sie zudem Ihre Star Alliance Gold Karte vorlegen. Sie haben Anspruch auf maximal einen Gast, der mit einem Star Alliance Flug vom lokalen Flughafen abfliegt.

Glasklar definiert
 
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sehammer

Erfahrenes Mitglied
08.06.2011
7.461
2.431
LOWW / LOWG / LOGI / LOXZ / LOKW
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Davon abgesehen wurde die Star Alliance wohl kaum gegründet, um Statuspaxen allianzweite Vorteile zu sichern, egal auf welcher Airline und mit welchem Kärtchen er unterwegs ist... Sondern zur Ausweitung des eigenen Netzes / um den Kunden Verbindungen zu bieten, die man mit dem eigenen Netz nicht abdecken kann.
Das war sicher einmal so, aber wie ist es denn heute? Man sehe sich nur einmal die netzerweiternde Zusammenarbeit zwischen der LH-Gruppe und TK an, oder aber die grenzenlose Kooperation zwischen OS und A3.

Ich schrieb es schon anderswo, aus meiner Sicht verkommt die *A immer mehr zu einer Koordinationsstelle von Statusbenefits. Der viel beworbene Gold Track beweist das.
 
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