Zinsen im Keller, Inflation recht hoch - Wie sichert ihr euer Vermögen?

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Wie ist Eure Einschätzung zum 'Gesundheitszustand' des EUR?

  • Der EUR wird in der EU noch sehr lange Bestand haben.

    Abstimmungen: 107 69,0%
  • Der EUR ist für mich klinisch tot und ich erwarte früher oder später eine Währungsreform.

    Abstimmungen: 31 20,0%
  • Sparen bzw. eine Flucht in Sachwerte ist für mich unausweichlich.

    Abstimmungen: 44 28,4%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    155

janetm

Erfahrenes Mitglied
11.02.2012
3.547
51
FRA, CGN, DUS
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Nun ja, du weißt ja selber dass die Mwst zum 01.07.2020 um 3% gesenkt wurde. Inwieweit dies einen Einfluss auf die Inflation kann man sich denken oder sogar ausrechnen. Das ein Vergleich zum Vorjahr nun eine Preissteigerung rauswirft bei einem Satz von aktuell 19% ist wohl keine Überraschung.

Gibt es auch eine bereinigte Inflationsrate ohne Mwst Effekte?
 
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janetm

Erfahrenes Mitglied
11.02.2012
3.547
51
FRA, CGN, DUS
Ich bin erstmal raus. Wenns am schönsten ist... wisster selbst ;)
Und dann? Geld unters Kissen gestopft?

Würde mich wirklich interessieren. Tipps für die Geldanlage sind immer interssant und man kann hier durchaus Anregungen bekommen. Alternativen zur Mischung globale ETFs / Festgeld / Edelmetalle sehe ich aktuell nicht.

Kunst, Oldtimer und Immobilien mal außen vor gelassen.
 

miamitraffic

Erfahrenes Mitglied
15.02.2018
2.007
170
Genau. Macht mir auch nichts aus, wenn man mal 1 Jahr oder mehr nix an Rendite mitnimmt, wenn man danach irgendwann wieder mal günstig einsteigen kann.


Wer natürlich den Buy-and-forget-Ansatz verfolgt, dem macht auf lange Sicht der ein oder andere Crash natürlich nichts aus, der muss dann aber auch mit eher einstelligen Renditen zufrieden sein.
 

Biohazard

Erfahrenes Mitglied
29.10.2016
4.440
349
BRE/SFO
Wie bereits vor Monaten vermutet, wird's nun teurer.
*gähn*

Mehrwertsteuereffekt ist verantwortlich

Verantwortlich für den hohen Anstieg der Inflationsrate im Juli ist laut Bundesamt vor allem der Mehrwertsteuereffekt: Die Bundesregierung hatte die Sätze im zweiten Halbjahr 2020 gesenkt, um Wirtschaft und Verbraucher in der Corona-Krise zu entlasten und den Konsum anzukurbeln. Jetzt werden die Preise mit den damals gesenkten verglichen, was sie zusätzlich nach oben treibt.

Also alles nur halb so wild.
 
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br33s

Erfahrenes Mitglied
19.11.2010
2.605
135
lej, sxf, txl
Ja aber dafür steigen die Löhne auch mehr. So steigt der Mindestlohn von 2021 bis Mitte 2022 um 10%. Auch geht man von eine Steigerung der höheren Löhne in 2021 von 2,6% aus. Dafür fällt dann die 3,8% sogar noch sehr gering aus.

Man muss sich verabschieden von dem Gedanken, das einem Guthabenszinsen gezahlt werden, das ist etwas was in Zukunft nur die älteren vom hören sagen noch kennen.
Kann man aber glaube ich, den Banken und der Wirtschaft auch nicht mehr zumuten, für die Verwahrung von FIAT eine „Belohnung“ zu gewähren. Wer „nichts“ mit seinem Geld machen will, muss sich dran gewöhnen, das es mit der Zeit immer weniger wird. Wenn der Bauer sich nicht um sein Feld kümmert, wird der Ertrag im nächsten Jahr auch geringer ausfallen.

Die FED hat gestern die Zinsen auch auf dem Niveau belassen und wird sie wohl auch nicht so schnell anpassen. Das DIW geht auch von einem BIP Wachstum DE in 2021 von 3,2% und 2022 sogar von 4,3% aus. Die Wirtschaft scheint zu brummen. Die Arbeitslosen zahlen sinken weiter ( im Juli um weitere 24.000 ) wir haben nahezu Vollbeschäftigung und der Mindestlohn wird auch immer „attraktiver“.
 

longhaulgiant

Erfahrenes Mitglied
22.02.2015
4.109
796
Jetzt machen wir mal keinen Alarm. Ja, die EZB ist ein (großes) Problem aber die Inflation im Moment ist hausgemacht. Letztes Jahr war die Mehrwertsteuer um 3% niedriger. Zieht man das mal ab haben wir effektiv 0,8% Teuerung. Ich bin gespannt auf die Inflationsrate im Januar 2022. Wenn die auch deutlich über 2% liegt, dann fange ich an mir Sorgen zu machen. Im Moment sehe ich das in Deutschland als bloßen statistischen Effekt. In den USA sieht das anders aus. Da gabs Helikoptergeld. Dass das dann irgendwann in die Preise geht verwundert nicht.
 

br33s

Erfahrenes Mitglied
19.11.2010
2.605
135
lej, sxf, txl
Leider reicht für ein paar Akteure, eine Zahl für die "Panik", egal in welchem Zusammenhang man diese Zahl sehen will.

Aber es ist auch verständlich, man bewegt sich meist in seiner "Bubble" und sucht nach Bestätigung, dann kommen einem solche Sachen gelegen und man wird bekräftigt in der eigenen Meinung. Sieht man auch im Bild Artikel von gestern. Überschrift "Preis Hammer, Inflation springt auf fast 4 Prozent." Erst im 2ten Absatz wird auf den MwSt Effekt verwiesen, leider aber nicht mit den fast 4% in Relation gebracht, im Gegenteil man prognostiziert 5% für die kommenden Monaten. Leider ließt ein Großteil nur die Überschriften.
 

denkigroove

Erfahrenes Mitglied
01.02.2010
4.057
314
SNA
In diesem Monat ist natürlich das Delta zur gesenkten Mehrwertsteuer vom letzten Jahr erstmals in der Auswertung….eine bereinigte Betrachtung wäre sinnvoll. Aber teurer ist es eh geworden…
 

herbert60

Erfahrenes Mitglied
18.02.2019
1.122
70
Oberfranken
Leider reicht für ein paar Akteure, eine Zahl für die "Panik", egal in welchem Zusammenhang man diese Zahl sehen will.

Aber es ist auch verständlich, man bewegt sich meist in seiner "Bubble" und sucht nach Bestätigung, dann kommen einem solche Sachen gelegen und man wird bekräftigt in der eigenen Meinung. Sieht man auch im Bild Artikel von gestern. Überschrift "Preis Hammer, Inflation springt auf fast 4 Prozent." Erst im 2ten Absatz wird auf den MwSt Effekt verwiesen, leider aber nicht mit den fast 4% in Relation gebracht, im Gegenteil man prognostiziert 5% für die kommenden Monaten. Leider ließt ein Großteil nur die Überschriften.
Bild-Leser können meist nur die Überschriften lesen und ggf. verstehen. Das Kleingedruckte ist zu kompliziert. :ROFLMAO:
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.194
297
Sieht man auch im Bild Artikel von gestern. Überschrift "Preis Hammer, Inflation springt auf fast 4 Prozent." Erst im 2ten Absatz wird auf den MwSt Effekt verwiesen, leider aber nicht mit den fast 4% in Relation gebracht, im Gegenteil man prognostiziert 5% für die kommenden Monaten.
Leider ließt ein Großteil nur die Überschriften.

Ich auch, was bei der Bild aber okay ist, denn um den Inhalt zu lesen, müsste ich sie ja kaufen ;)
 

br33s

Erfahrenes Mitglied
19.11.2010
2.605
135
lej, sxf, txl
Dafür ist die Bild ja auch gemacht. Und mehr wollen die Betreiber (ich will sie nicht Journalisten nennen) erreichen. Alles um Herrn Reichelt und Co herum hat wenig mit Journalismus zu tun. (nur meine Meinung) Dennoch scrolle ich auch ab und zu über die mobile Version. :cry:

Ich bin der Meinung, das die durchschnittliche Lesezeit einer Bild (Papierform) bei vergleichbaren Seiten der LVZ, wahrscheinlich 1/10 ist. ;)
 
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wizzard

Erfahrenes Mitglied
09.03.2009
7.194
297
Das sagte schon mein Redakteur-Freund vor 30 Jahren: Warum ist die Bild-Zeitung so erfolgreich? Weil man sie in 10 Minuten komplett durchlesen kann! (und sich danach informiert fühlt.)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Dennoch scrolle ich auch ab und zu über die mobile Version. :cry:

Da musst du noch an dir arbeiten ;)
 

EinerWieKeiner

Erfahrenes Mitglied
11.10.2009
5.506
52
So ganz stimmt das aber nur zur zum Teil mit der MWST. Die Produktionskosten vieler Produkte haben in den ersten 6 Monaten massiv angezogen.
Verursacht zum einen durch die abgerisenen Lieferketten durch corona und durch den jetzt einsetzen Konsum und wirtschaftliche Tätigkeit,
Wenn man Produzenten der Basisindustrie glauben kann. Lagerproduzenten, Baustoffe und OEMs Automobile. sind es deutlich mehr als die 4 % und vor allem kontrahieren die bereits bis in 2023 die Preise. Diese Inflation wird schon bischen länger gehen. Ist dem Staat ja nur recht.
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
1.715
294
111
Melmac
Zitat:
"Einmal im Jahr lässt die Europäische Zentralbank (EZB) durchblicken, wie ihr Personal aus der obersten Etage das eigene Geld anlegt. Genaue Beträge gibt es dann zwar nicht, allerdings sollen die Befragten ihre Vermögenspositionen angeben, inklusive der Kennzahl ISIN."

Das Zitat stammt aus folgendem Quell-Artikel: "WEIDMANN, SCHNABEL UND KOLLEGEN - Diese Fonds besitzen die EZB-Funktionäre" - private-banking-magazin.de vom 22.07.2021
Den 94-seitigen Original-Bericht der EZB gibt' dann hier: -> Klick!

Ob man das nun glaubt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen!
Als Inspiration für den ein oder anderen vielleicht nicht verkehrt.
 
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WiCo

Erfahrenes Mitglied
05.01.2014
1.628
160
Interessant sind die Leute, die weder irgendwo 100K auf der Bank haben, noch irgendein ISIN-Vermögen. Ich frage mich, wie das geht, und würde diese Personen als hochkompromittierbar betrachten.
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
1.715
294
111
Melmac
Heute vor genau 50 Jahren, am 15. August 1971 hob US-Präsident Richard Nixon die Bindung des Dollar an Gold auf (Nixon-Schock).
Siehe Wikipedia: Goldstandard

Laut Dr. Markus Krall und Dr. Thorsten Polleit, sind die Preissteigerungen bei manchen Gütern, ein erster Indikator für eine drohende Inflation, die verheerende Folgen haben kann.
Beide Herren sind in führenden Positionen bei Degussa Goldhandel angestellt.
Entweder sie wollen nur Angst schüren und das Gold-Geschäft ankurbeln oder sie halten dies wirklich für die Realität, die uns in einigen Monaten heimsuchen könnte.
Der Investment-Profi, Andreas Beck, sieht alles wesentlich entspannter und keine apokalyptische Inflation sowie den Ruin unseres bisherigen Geldsystems.
Time will tell.....

 

longhaulgiant

Erfahrenes Mitglied
22.02.2015
4.109
796
Heute vor genau 50 Jahren, am 15. August 1971 hob US-Präsident Richard Nixon die Bindung des Dollar an Gold auf (Nixon-Schock).
Siehe Wikipedia: Goldstandard

Laut Dr. Markus Krall und Dr. Thorsten Polleit, sind die Preissteigerungen bei manchen Gütern, ein erster Indikator für eine drohende Inflation, die verheerende Folgen haben kann.
Beide Herren sind in führenden Positionen bei Degussa Goldhandel angestellt.
Entweder sie wollen nur Angst schüren und das Gold-Geschäft ankurbeln oder sie halten dies wirklich für die Realität, die uns in einigen Monaten heimsuchen könnte.
Der Investment-Profi, Andreas Beck, sieht alles wesentlich entspannter und keine apokalyptische Inflation sowie den Ruin unseres bisherigen Geldsystems.
Time will tell.....

Typische Gold Bugs halt. Die sprechen seit Jahrzehnten davon, dass die jeweils aktuelle Krise das Finanzsystem in den Abgrund reißen wird und nur Gold einen schützt. War zur Finanzkrise in den späten 0er Jahren auch so. Dort war es in der Tat verdammt knapp aber wie man sieht ging es dennoch weiter. Seriös kann das einfach niemand vorhersagen. Der Kollaps kommt bestimmt irgendwann aber wann kann keiner wissen.
 

br33s

Erfahrenes Mitglied
19.11.2010
2.605
135
lej, sxf, txl
Krall, Friedrich und Co. müssen ihre Bücher verkaufen. Für die ist jeder YouTube Auftritt Promo für deren Bücher. Im Schnitt bringen die auch pro Jahr ein Buch raus. Alle mit einem reißerischen Titel und dieser muss halt beworben werden.
Friedrich hat einen großen Fehler gemacht, er hat ja ein „Datum“ mit 2022 genannt, daran wird er sich messen lassen müssen.

Eigentlich hab ich ihn für „schlauer“ gehalten, er muss eigentlich seine Infos immer nur so schwammig wie möglich halten, nur so fange ich einsame Seelen, die mir in die „Krise“ folgen. ( so macht es ja auch die andere Seite, die gibt immer Tips, eigentlich muss der Markt steigen, aber wenn „das und das“ vielleicht kommt, kann er auch fallen oder stagnieren… )
Ich find immer wieder die Provokation von Beck an Friedrich einfach nur klasse, als er ihm sagt, wenn er doch so überzeugt ist, dann wird er mit Put Optionen einer sehr reicher Mann. Hier kommt er ins schwimmen und erklärt er „Hedge“ sein Depot mit BTC. Alleine das disqualifiziert ihn schon als „Anlageberater oder Vermögensberater“. Aber naja, jeder soll und muss hier seine eigenen Schlüsse ziehen.
 

tripleseven777

Erfahrenes Mitglied
27.06.2016
1.715
294
111
Melmac
Typische Gold Bugs halt. Die sprechen seit Jahrzehnten davon, dass die jeweils aktuelle Krise das Finanzsystem in den Abgrund reißen wird und nur Gold einen schützt. War zur Finanzkrise in den späten 0er Jahren auch so. Dort war es in der Tat verdammt knapp aber wie man sieht ging es dennoch weiter. Seriös kann das einfach niemand vorhersagen. Der Kollaps kommt bestimmt irgendwann aber wann kann keiner wissen.
Das mag sein und die Kritik ist berechtigt.
Irgendwie reden die sich aber auch um Kopf und Kragen, wenn's dann doch vollkommen anders kommt.
Vielleicht zieht man sich dann aber auch mit "damit hätten wir nicht rechnen können", wieder aus der Affäre, um seine Glaubwürdigkeit zu wahren.
Ich bin gespannt, wie's kommen wird. Zu 100%-Gold-Investment ruft ja weder Krall, noch Polleit, auf.
Mit ein bisschen physischen Edelmetallen, einem soliden Aktien-Depot und/oder ETFs sowie ein bisschen Bitcoin/Ethereum, liegt man wohl momentan nicht so verkehrt. Diejenigen, mit etwas mehr Vermögen, können sich ja auch mit Immobilien/Grundstücken austoben.
Krall, Friedrich und Co. müssen ihre Bücher verkaufen. Für die ist jeder YouTube Auftritt Promo für deren Bücher. Im Schnitt bringen die auch pro Jahr ein Buch raus. Alle mit einem reißerischen Titel und dieser muss halt beworben werden.
Friedrich hat einen großen Fehler gemacht, er hat ja ein „Datum“ mit 2022 genannt, daran wird er sich messen lassen müssen.
Mag auch so sein.
Krall sagte mal, er könne von seinen Bücher-Verkäufen allein defintiv nicht leben.
Es genügt, um einige Male gut Essen zu gehen. Mehr nicht.
Friedrich, Kettner etc. malen den Teufel alle paar Tage neu an die Wand.
Deutschland scheint ein super Markt für apokalyptische Zusammenbruchs-Szenarien zu sein.
Wir werden sehen.
 
Zuletzt bearbeitet:

HighKai

Aktives Mitglied
04.08.2020
195
39
Crashpropheten haben in Deutschland immer Hochkonjunktur. Unter den prominensten gehören u.a. Max Otte und Dirk Müller.
Letzterer hat ein sogenannten "Premium Fond" auferlegt, wo es in den letzten 3 Jahren ein Kursverlust verzeichnen musste. Und das bei dem Bullenmarkt
der letzten Jahre. Jedes Jahr schwörte er Crashs und Weltuntergangszenarien herbei.
Gleiches gilt für Markus Krall, der davon spricht, dass Geld kein Wert haben wird, Inflation uns bitterarm macht etc... Als prominenter Angestellter in einem
Edelmetallhaus ist das schon nicht ganz uneigennützig. Gleiches Gerede von dem Junior Kettner Edelmetalle auf YT.
Es gab einen weiteren YT Promi, genannt der "Silberjunge". Er sagt voraus, dass der Bestand an Silbervorkommen knapper ist als Gold und die großen
Investmenthäuser Silber künstlich nach unten drücken würde, damit sie es horten können. Die Edelmetall-Fanboys prügeln auf das Fiatgeld und meinen, dass man
in Zukunft nur noch Edelmetalle als Tauschmittel akzeptieren wird.

Das mag alles stimmen, jedoch ist es, wie es sich herausstellt, Zukunftsmusik und die Welt dreht sich immer noch. Inflation ist auch keine Erfindung der Pandemie.

Fakt ist: Der Markt war sehr bullisch und steht derzeit höher als noch vor Corona.

Nichtsdestotrotz gehören neben Aktien/Immobilien sicherlich auch Edelmetalle zu einem divers. Portfolio hinzu.
 
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miamitraffic

Erfahrenes Mitglied
15.02.2018
2.007
170
Crashpropheten haben in Deutschland immer Hochkonjunktur. Unter den prominensten gehören u.a. Max Otte und Dirk Müller
"Dirk Müller" ist quasi ein Running Gag unter denen, die sich nüchtern mit Fonds beschäftigen.
Gleiches Gerede von dem Junior Kettner Edelmetalle auf YT.
Spätestens wenn ein Finanzanlageberater aussieht als käme er gerade aus dem Solarium oder sich darstellt, als sei er hauptberuflich Influencer auf Instagram, sollte man kritisch hinterfragen, wer wem auf dem Leim geht.