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1. Ja- Sicher bzgl. der Lichtmaschine? Hybride haben normalerweise noch ein komplettes 12V System
2. Haben BEV kein 12V System?
1. Ja- Sicher bzgl. der Lichtmaschine? Hybride haben normalerweise noch ein komplettes 12V System
Klar haben BEV ein 12V System. Das wird über einen Spannungswandler aus der Traktionsbattetie versorgt.1. Ja
2. Haben BEV kein 12V System?

Oder auch nicht. Unserer hat eine 12V Batterie.Klar haben BEV ein 12V System. Das wird über einen Spannungswandler aus der Traktionsbattetie versorgt.
Mein 10 Jahre alter Toyota Auris zeigt, dass das kein Problem der Technik ist, sondern der deutschen Hersteller die lieber viel Brummbrumm verkaufen wollten statt hocheffiziente Verbrenner bauen wie es Toyota seit Jahrzehnten macht. Toyota-Hybride gehören vermutlich zu den zuverlässigsten und störungsfreiesten Autos die man haben kann. Meiner hatte in den vergangenen 6 Jahren (inzwischen > 200k km) keine nennenswerte Störung.Mein Hinweis auf die Fehleranfaelligkeit von Hybriden war besonders auf die bald 10 Jahren alten Mild-Hybriden der ersten Generation bezogen. MB & Audi haben da teilweise ziemlich wilde Ideen verbaut, die die Technik komplex machen.
"Fahrzeug ausschließlich im Freien parken"
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Oder auch nicht. Unserer hat eine 12V Batterie.
MB
Da haben wir uns missverstanden. Wir hatten ja über den Generator diskutiert.Oder auch nicht. Unserer hat eine 12V Batterie.
MB
Tatsächlich ist eine defekte 12V Batterie die häufigste Pannenursache bei BEV.Da sah man dann einerseits, wie unwichtig die 12V Batterie im normalen BEV-Alltag ist, dass das zuvor niemandem aufgefallen ist.
Was für ein Blödsinn, mal wieder. Die EU bewertet den CO2-Ausstoss eines fahrenden Autos für den Emissionshandel. Natürlich weiß die EU, dass BEV Produktion und Strommix nicht klimaneutral erfolgen. Aber für den Emissionshandel spielen Produktion der Fahrzeuge, Förderung und Transport von Rohöl, die Produktion der Treibstoffe und der erneute Transport zu den Tankstellen bei Verbrennern ebenfalls keine Rolle und werden beim Emissionshandel nicht berücksichtigt.Huch!
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Für die EU fährt das E-Auto emissionsfrei – TU München nennt das „substanzielle Fehlsteuerung“ - WELT
Die EU wertet E-Autos als klimaneutral, weil sie im Betrieb keine Emissionen verursachen. Forscher der TU München kritisieren diesen Ansatz – und halten den Klimaeffekt von E-Autos für deutlich geringer.www.welt.de
Die sind ja schon seit Jahren das Sprachrohr der Fossillobby.Aber die WELT - und das ganze abgekupfert von der BILD - haben mal wieder einen Stammtischbrüller.![]()
Danke…wirklich absolut niemand behauptet, dass ein E-Auto komplett klimaneutral ist.Was für ein Blödsinn, mal wieder. Die EU bewertet den CO2-Ausstoss eines fahrenden Autos für den Emissionshandel. Natürlich weiß die EU, dass BEV Produktion und Strommix nicht klimaneutral erfolgen. Aber für den Emissionshandel spielen Produktion der Fahrzeuge, Förderung und Transport von Rohöl, die Produktion der Treibstoffe und der erneute Transport zu den Tankstellen bei Verbrennern ebenfalls keine Rolle und werden beim Emissionshandel nicht berücksichtigt.
Die TU München kritisiert gesamtheitlich, dass in der Klimabetrachtung jedes Fahrzeuges ausschließlich der reine Fahrbetrieb bewertet wird. Sie halten es für besser den Lebenszyklus ganzheitlich zu betrachten. Das wäre auch sicherlich der richtige Ansatz. Aber auf Grund individueller Gegebenheiten (z.B. Laden mit der heimischen PV-Anlage) aktuell kaum als Universallösung umzusetzen.
Aber die WELT - und das ganze abgekupfert von der BILD - haben mal wieder einen Stammtischbrüller.![]()
Ich dachte, ihr hört auf DIE Wissenschaft? Die TU München ist Exzellenzuniversität, die wissen, wovon sie reden.Was für ein Blödsinn, mal wieder. Die EU bewertet den CO2-Ausstoss eines fahrenden Autos für den Emissionshandel. Natürlich weiß die EU, dass BEV Produktion und Strommix nicht klimaneutral erfolgen. Aber für den Emissionshandel spielen Produktion der Fahrzeuge, Förderung und Transport von Rohöl, die Produktion der Treibstoffe und der erneute Transport zu den Tankstellen bei Verbrennern ebenfalls keine Rolle und werden beim Emissionshandel nicht berücksichtigt.
Die TU München kritisiert gesamtheitlich, dass in der Klimabetrachtung jedes Fahrzeuges ausschließlich der reine Fahrbetrieb bewertet wird. Sie halten es für besser den Lebenszyklus ganzheitlich zu betrachten. Das wäre auch sicherlich der richtige Ansatz. Aber auf Grund individueller Gegebenheiten (z.B. Laden mit der heimischen PV-Anlage) aktuell kaum als Universallösung umzusetzen.
Aber die WELT - und das ganze abgekupfert von der BILD - haben mal wieder einen Stammtischbrüller.![]()
Lieber den Artikel bzw die Studie nochmal genau lesen, insbesondere hinsichtlich des sehr emmisionsstarken deutschen Strommixes und die Vergleichbarkeit der Fahrzeuge, da sind noch Fragen offen. Aber ja, rechnen wir mit 41% weniger Ausstoß. Nur geht es hier um die EU-Emissionsziele, Flottenwerte, Subventionen etc etc.Danke…wirklich absolut niemand behauptet, dass ein E-Auto komplett klimaneutral ist.
Und weil die Studie „nur“ noch -41% weniger CO2 Ausstoß bescheinigt spricht das natürlich ganz klar für den Verbrenner 🫠
Ich dachte, ihr hört auf DIE Wissenschaft? Die TU München ist Exzellenzuniversität, die wissen, wovon sie reden.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Lieber den Artikel bzw die Studie nochmal genau lesen, insbesondere hinsichtlich des sehr emmisionsstarken deutschen Strommixes und die Vergleichbarkeit der Fahrzeuge, da sind noch Fragen offen. Aber ja, rechnen wir mit 41% weniger Ausstoß. Nur geht es hier um die EU-Emissionsziele, Flottenwerte, Subventionen etc etc.
SO "sauber", wie alle behaupten bzw. umweltfreundlich ist das BEV nicht, ganz im Gegenteil. Selbst unter günstigsten angenommen Voraussetzungen.
Im Artikel und der Studie steht.
„ Beziehe man diese Werte mit ein, verursachen batterieelektrische Fahrzeuge demnach über ihren gesamten Lebenszyklus im Durchschnitt rund 41 Prozent weniger Treibhausgasemissionen als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.“
Das ein BEV klimaneutral ist, hat niemand behauptet,
Nein. Genau das Gegenteil ist der Fall. Euer Strommix ist der dreckigste, nach aktuell Polen. Wird sich während des Winters noch drehen, wenn eure Kohlekraftwerke volle Pulle laufen.das ein BEV in Deutschland mit dem Strommix immer noch 41% weniger Emissionen verursacht wurde wieder bestätigt.
Klar, so wie die letzte 20 Jahre; bin begeistert.Das hier noch ein enormes Potential drin liegt dies weiter zu optimieren,
weiß auch die Wissenschaft und die Industrie.
Das gilt für die Produktion (PKW und Strom). Das nicht oder kaum vorhanden Sparpotential beim Verbrenner wurde auch beschrieben, demnach bleibt wohl der Konsens, dass die überlegener (Wirkungsgrad) und zukunftsfähiger Antriebsform die …. ist. (Na du kommst auch drauf, oder?)
Genau lesen, danke!
Ach nein? Thread lesen.
Nein. Genau das Gegenteil ist der Fall. Euer Strommix ist der dreckigste, nach aktuell Polen. Wird sich während des Winters noch drehen, wenn eure Kohlekraftwerke volle Pulle laufen.
Klar, so wie die letzte 20 Jahre; bin begeistert.
Alles wissen es. ALLE!
Ne. BEV sind es nicht, ich würde aus physikalischer-chemischer Sicht E-Fuels aka Verbrenner nennen (Kreislauf und in bester Auswirkung Abschöpfung des Atmosphären oder Industrie-Produktions-CO2), was gerade mit eurem kostenlosen, im Massen zur jeder Zeit im Überfluß vorhandenen Strom die beste Alternative wäre.
Ach, ihr habt gar keinen Strom, der kostenlos, im Überfluß und jederzeit vorhanden ist? Ach so......und CCS betreibt ihr auch nicht? Ach so..... Wenigstens laufen eure KKW noch, die CO2-freien Strom für die BEV erzeugen. Ach, nein? Nun....
Wie wird denn die riesige Verbrennerflotte betrieben und decarbonisiert und vor allem ersetzt? Ach so, geht nicht?
Nun, dann müssen wir VAE im VT fragen. So einfach ist das!
Zum Glück fragt ja niemand Thopbe, weil da weiß man ja bereits das hier nur polemischer Durchfall raus kommt,
Hui, habe ich etwa getroffen? Rege dich nicht auf, ich kann nichts für eure Energiepolitik.das hat dann aber auch nichts mit Fakten oder Konsens zu tun.
Ja.Er will uns etwas von E-Fuels erklären
Ja. Ist er bei euch.und im Folgeabsatz will er uns etwas vom dreckigen Strommix
Siehe Regeleingriffe und Importe, um euer Netz stabil zu halten und überhaupt Strom zu haben.und mangelnder Stromversorgung erklären.
Wo hatte man den aktuell den Mangel an der Stromversorgung feststellen müssen?
Ach nein? Ach so!Und nein ein Import zählt nicht zum Mangel,
Also doch ein Mangel an eigener Produktion? Was denn nun, du musst dich schon mal entscheiden.da eben bei Bedarf auch mehr produziert werden könnte, aber eben Nachbarländer andere Erzeugungswege anbieten, deren Überproduktion eben günstiger ist abzunehmen, als selber zu produzieren.
EIn Glück war er 2020 auch schon deutlich höher als im großen Rest der Welt. 31.5 Cent war ein internationaler Spitzenplatz. Besser recherchieren!Der Strompreis in Deutschland zum Beispiel ist wieder auf dem Niveau um 2020 und eher.
In anderen Ländern wie zum Beispiel die USA steigt durch Inflation
Tja, nur kann man ihn hier locker bezahlen. Man verbraucht also das vierfache und bezahlt trotzdem weniger. Und mein Haus inkl. Pool ist herrlich klimatisiert und beheizt. Toll!und anderen Umständen der Strompreis stetig! Und das auch noch in einem Land, wo der Haushalt fast das 3-4 Fache an Strom verbraucht wie zum Beispiel in DE.
Kauft. Ihr könnt ja versuchen, Öl woanders kaufen und/oder wie Habeck in Katar handeln.Aber der Ami kennt ja den Weg, wie man Billionen Barrel Öl auf dem Weltmarkt klaut,
Brauche ich nicht, beherrsche ich aus dem FF. Wie ist der Mathe-Kurs nach dem 14.08. gelaufen?interessiert halt nur niemanden, müsste man mal mit dem Ami machen, der würde aber gucken.
Willst du hier noch einmal kurz die physikalischen Grundlagen nachlesen,
Kohle und Gas. Sehr umweltfreundlich. Und teuer. Und macht abhängig. Und so CO2 arm.dann kommst du ganz schnell drauf, warum du hier mit E-Fuels oder etablierten Verbrennerstoffen auf dem Irrweg bist. (E-Fuels, Wasserstoff, Benzin, Diesel)
Er fragt dann auch kurz nach den deutschen KKW‘s, welche eben wissentlich ersetzt worden sind.
(Seit Abschaltung konnte man die Emissionen sogar noch weiter reduzieren im Vergleich
Eben nicht. Aber wie gesagt: nochmal lesen.Also über die Lebensdauer eines PKW‘s spart man 41% an Emissionen durch einen BEV ein, das ist enorm ausbaufähig.
GENAU!Die letzten 20 Jahre ist die Optimierung im Verbrennerbereich marginal bis nicht messbar!
Komisch. Das MB Cabrio meines Nachbarn (ein Schweizer, der hier immer überwintert), ein Diesel, CLE 220d fährt in Europa mit 5l Diesel. Ein vollwertiges, bequemes, tolles Auto.Einzig durch „gemogelte“ Steuerteile, wollte man Einsparungen im Verbrennermotor vorgaukeln, hat dann aber irgendwie nicht geklappt, komisch.
Das habe ich ja auch gar nicht angezweifelt und die Idee der TU München ja auch für durchaus gut befunden.Ich dachte, ihr hört auf DIE Wissenschaft? Die TU München ist Exzellenzuniversität, die wissen, wovon sie reden.
Toller Diesel, feiner Diesel, wunderbarer Diesel.Das MB Cabrio meines Nachbarn (ein Schweizer, der hier immer überwintert), ein Diesel, CLE 220d fährt in Europa mit 5l Diesel. Ein vollwertiges, bequemes, tolles Auto.
Und wenn man wirklich mal, echte Langstrecke fahren will, wird eben entspr. Auto gemietet.
Beim Benziner geht tatsächlich vieles im schlechten Wirkungsgrad unter.Stimmt. Beim Benziner sinkt die Reichweite ja nicht wenn ich das Gas durchdrücke![]()