Elektromobilität (aus dem Tesla-Aktie-Thread)

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marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.816
7.330
1. Ja
2. Haben BEV kein 12V System?
Klar haben BEV ein 12V System. Das wird über einen Spannungswandler aus der Traktionsbattetie versorgt.

Beim Hybrid kann aber die Traktionsbatterie völlig leer sein. Daher der Generator. Die Hybride aus dem VAG Konzern, die ich kenne, haben alle eine Lichtmaschine und einen 12V Anlasser.
 
Zuletzt bearbeitet:

MANAL

Erfahrenes Mitglied
29.05.2010
15.724
12.409
Dahoam
Mein Hinweis auf die Fehleranfaelligkeit von Hybriden war besonders auf die bald 10 Jahren alten Mild-Hybriden der ersten Generation bezogen. MB & Audi haben da teilweise ziemlich wilde Ideen verbaut, die die Technik komplex machen.
Mein 10 Jahre alter Toyota Auris zeigt, dass das kein Problem der Technik ist, sondern der deutschen Hersteller die lieber viel Brummbrumm verkaufen wollten statt hocheffiziente Verbrenner bauen wie es Toyota seit Jahrzehnten macht. Toyota-Hybride gehören vermutlich zu den zuverlässigsten und störungsfreiesten Autos die man haben kann. Meiner hatte in den vergangenen 6 Jahren (inzwischen > 200k km) keine nennenswerte Störung.
 
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Reaktionen: Hammett und jodost

jodost

Erfahrenes Mitglied
23.10.2011
4.392
1.617
CGN
"Fahrzeug ausschließlich im Freien parken"

Laternenparker darf Mercedes-Neuwagen zurückgeben.

Wenn in einem ähnlichen Fall bei einem Verbrenner die Werkstatt sagen würde "können wir derzeit nicht reparieren, am besten tanken Sie nur halb voll" wäre das Urteil ähnlich gewesen.

Enttäuschend ist maximal, dass das Mercedes passiert. Bei Tesla hätte ich "dann parken Sie ab sofort nur noch im Freien. Durch den Wegfall des Garagenparkens und den stärkeren Lackverschleiß erhöht sich die Leasingrate um nur 39 € im Monat" erwartet. Beim Chinesen deines Vertrauens hätte ich von "wir reagieren gar nicht" bis "bitte stellen Sie das Auto irgendwo ab, wir schicken Ihnen ein neues" alles mögliche vermutet, je nach dem, wie die KI am anderen Ende des Support-Chats gerade drauf ist

Aber dass ein deutscher Premium-Autobauer so einen Vorfall nicht vernünftig klärt (bis das Ersatzteil da ist bekommt der Kunde eine Upgrade als Leihwagen) sondern immer noch die "wir sind doch Mercedes. Der Kunde darf froh sein, einen Stern fahren zu dürfen"-Haltung hat, zeigt, dass die deutschen Autobauer immer noch nicht tief genug gefallen sind.


Oder auch nicht. Unserer hat eine 12V Batterie.
MB

Nahezu jedes BEV hat ein vollständiges 12V-System. Die ganzen Standard-Fahrzeug-Komponenten, vom PDC-Sensor über den Blinker bis zur Anhängerkupplung, sind alle auf 12V ausgelegt. Und die Autos haben auch eine 12V-Batterie. Von der App-Fernsteuerung bis zur Zentralverriegelung gibt's zig Dinge, die funktionieren müssen, auch wenn das Auto gar nicht "eingeschaltet" ist. Das Hochvoltsystem ist beim Parken aus verschiedenen Gründen abgeschaltet.

Der Unterschied, um den es ging, war nicht die 12V-Batterie, sondern die Lichtmaschine (als Komponente, die kaputtgehen kann). Ohne die wird die Batterie beim Verbrenner nicht aufgeladen, und wenn die leer ist fährt der Verbrenner i.d.R. nicht mehr.

Und das gibt's beim BEV nicht, es bezieht seinen 12V-Strom (zum Verbrauchen während der Fahrt sowie zum Laden der kleinen Batterie) aus dem Hochvoltsystem, sobald das hochgefahren ist (weil das Auto fährt oder weil es lädt).

Es gab doch mal vor Ewigkeiten einen Bericht über einen Tesla, der so lange stand, dass die 12V-Batterie wirklich leer war. Und zwar nicht leer wie beim Verbrenner (wo sie recht viel Strom braucht für den Anlasser). Sondern komplett leer, so dass nicht mal die Zentralverriegelung funktionierte. Ohne die kam man aber nicht ins Auto rein, also konnte man weder einen Ladevorgang starten (der hätte sie zumindest bei aktuellen Autos nebenbei aufgeladen) noch die Wartungsklappe öffnen (um sie zu überbrücken).

Da sah man dann einerseits, wie unwichtig die 12V Batterie im normalen BEV-Alltag ist, dass das zuvor niemandem aufgefallen ist. Aber natürlich auch, dass reine BEV-Autobauer ohne vorherige Verbrenner-Erfahrung manchmal Dinge im Produktdesign vergessen :(
 

marcus67

Erfahrenes Mitglied
17.01.2015
5.816
7.330
Oder auch nicht. Unserer hat eine 12V Batterie.
MB
Da haben wir uns missverstanden. Wir hatten ja über den Generator diskutiert.

Eine 12V Batterie haben alle BEV.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Da sah man dann einerseits, wie unwichtig die 12V Batterie im normalen BEV-Alltag ist, dass das zuvor niemandem aufgefallen ist.
Tatsächlich ist eine defekte 12V Batterie die häufigste Pannenursache bei BEV.
 

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
23.005
16.311
FRA/QKL
Huch!

Was für ein Blödsinn, mal wieder. Die EU bewertet den CO2-Ausstoss eines fahrenden Autos für den Emissionshandel. Natürlich weiß die EU, dass BEV Produktion und Strommix nicht klimaneutral erfolgen. Aber für den Emissionshandel spielen Produktion der Fahrzeuge, Förderung und Transport von Rohöl, die Produktion der Treibstoffe und der erneute Transport zu den Tankstellen bei Verbrennern ebenfalls keine Rolle und werden beim Emissionshandel nicht berücksichtigt.

Die TU München kritisiert gesamtheitlich, dass in der Klimabetrachtung jedes Fahrzeuges ausschließlich der reine Fahrbetrieb bewertet wird. Sie halten es für besser den Lebenszyklus ganzheitlich zu betrachten. Das wäre auch sicherlich der richtige Ansatz. Aber auf Grund individueller Gegebenheiten (z.B. Laden mit der heimischen PV-Anlage) aktuell kaum als Universallösung umzusetzen.

Aber die WELT - und das ganze abgekupfert von der BILD - haben mal wieder einen Stammtischbrüller. :rolleyes:
 

KAFlieger

Erfahrenes Mitglied
17.07.2018
1.243
2.857
Was für ein Blödsinn, mal wieder. Die EU bewertet den CO2-Ausstoss eines fahrenden Autos für den Emissionshandel. Natürlich weiß die EU, dass BEV Produktion und Strommix nicht klimaneutral erfolgen. Aber für den Emissionshandel spielen Produktion der Fahrzeuge, Förderung und Transport von Rohöl, die Produktion der Treibstoffe und der erneute Transport zu den Tankstellen bei Verbrennern ebenfalls keine Rolle und werden beim Emissionshandel nicht berücksichtigt.

Die TU München kritisiert gesamtheitlich, dass in der Klimabetrachtung jedes Fahrzeuges ausschließlich der reine Fahrbetrieb bewertet wird. Sie halten es für besser den Lebenszyklus ganzheitlich zu betrachten. Das wäre auch sicherlich der richtige Ansatz. Aber auf Grund individueller Gegebenheiten (z.B. Laden mit der heimischen PV-Anlage) aktuell kaum als Universallösung umzusetzen.

Aber die WELT - und das ganze abgekupfert von der BILD - haben mal wieder einen Stammtischbrüller. :rolleyes:
Danke…wirklich absolut niemand behauptet, dass ein E-Auto komplett klimaneutral ist.
Und weil die Studie „nur“ noch -41% weniger CO2 Ausstoß bescheinigt spricht das natürlich ganz klar für den Verbrenner 🫠
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.636
4.897
Was für ein Blödsinn, mal wieder. Die EU bewertet den CO2-Ausstoss eines fahrenden Autos für den Emissionshandel. Natürlich weiß die EU, dass BEV Produktion und Strommix nicht klimaneutral erfolgen. Aber für den Emissionshandel spielen Produktion der Fahrzeuge, Förderung und Transport von Rohöl, die Produktion der Treibstoffe und der erneute Transport zu den Tankstellen bei Verbrennern ebenfalls keine Rolle und werden beim Emissionshandel nicht berücksichtigt.

Die TU München kritisiert gesamtheitlich, dass in der Klimabetrachtung jedes Fahrzeuges ausschließlich der reine Fahrbetrieb bewertet wird. Sie halten es für besser den Lebenszyklus ganzheitlich zu betrachten. Das wäre auch sicherlich der richtige Ansatz. Aber auf Grund individueller Gegebenheiten (z.B. Laden mit der heimischen PV-Anlage) aktuell kaum als Universallösung umzusetzen.

Aber die WELT - und das ganze abgekupfert von der BILD - haben mal wieder einen Stammtischbrüller. :rolleyes:
Ich dachte, ihr hört auf DIE Wissenschaft? Die TU München ist Exzellenzuniversität, die wissen, wovon sie reden.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Danke…wirklich absolut niemand behauptet, dass ein E-Auto komplett klimaneutral ist.
Und weil die Studie „nur“ noch -41% weniger CO2 Ausstoß bescheinigt spricht das natürlich ganz klar für den Verbrenner 🫠
Lieber den Artikel bzw die Studie nochmal genau lesen, insbesondere hinsichtlich des sehr emmisionsstarken deutschen Strommixes und die Vergleichbarkeit der Fahrzeuge, da sind noch Fragen offen. Aber ja, rechnen wir mit 41% weniger Ausstoß. Nur geht es hier um die EU-Emissionsziele, Flottenwerte, Subventionen etc etc.

SO "sauber", wie alle behaupten bzw. umweltfreundlich ist das BEV nicht, ganz im Gegenteil. Selbst unter günstigsten angenommen Voraussetzungen.
 
Zuletzt bearbeitet:

VAE

Erfahrenes Mitglied
16.03.2022
1.129
991
Ich dachte, ihr hört auf DIE Wissenschaft? Die TU München ist Exzellenzuniversität, die wissen, wovon sie reden.
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Lieber den Artikel bzw die Studie nochmal genau lesen, insbesondere hinsichtlich des sehr emmisionsstarken deutschen Strommixes und die Vergleichbarkeit der Fahrzeuge, da sind noch Fragen offen. Aber ja, rechnen wir mit 41% weniger Ausstoß. Nur geht es hier um die EU-Emissionsziele, Flottenwerte, Subventionen etc etc.

SO "sauber", wie alle behaupten bzw. umweltfreundlich ist das BEV nicht, ganz im Gegenteil. Selbst unter günstigsten angenommen Voraussetzungen.

Lieber nochmal schnell dein Posting editieren, bevor man dich wieder auf solchen Quark hinweisen muss.

Im Artikel und der Studie steht.

„ Beziehe man diese Werte mit ein, verursachen batterieelektrische Fahrzeuge demnach über ihren gesamten Lebenszyklus im Durchschnitt rund 41 Prozent weniger Treibhausgasemissionen als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.“

Das ein BEV klimaneutral ist, hat niemand behauptet, das ein BEV in Deutschland mit dem Strommix immer noch 41% weniger Emissionen verursacht wurde wieder bestätigt. Das hier noch ein enormes Potential drin liegt dies weiter zu optimieren, weiß auch die Wissenschaft und die Industrie. Das gilt für die Produktion (PKW und Strom). Das nicht oder kaum vorhanden Sparpotential beim Verbrenner wurde auch beschrieben, demnach bleibt wohl der Konsens, dass die überlegener (Wirkungsgrad) und zukunftsfähiger Antriebsform die …. ist. (Na du kommst auch drauf, oder?)
 

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.636
4.897
Im Artikel und der Studie steht.

„ Beziehe man diese Werte mit ein, verursachen batterieelektrische Fahrzeuge demnach über ihren gesamten Lebenszyklus im Durchschnitt rund 41 Prozent weniger Treibhausgasemissionen als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.“

Genau lesen, danke!
Das ein BEV klimaneutral ist, hat niemand behauptet,

Ach nein? Thread lesen.
das ein BEV in Deutschland mit dem Strommix immer noch 41% weniger Emissionen verursacht wurde wieder bestätigt.
Nein. Genau das Gegenteil ist der Fall. Euer Strommix ist der dreckigste, nach aktuell Polen. Wird sich während des Winters noch drehen, wenn eure Kohlekraftwerke volle Pulle laufen.
Das hier noch ein enormes Potential drin liegt dies weiter zu optimieren,
Klar, so wie die letzte 20 Jahre; bin begeistert.
weiß auch die Wissenschaft und die Industrie.

Alles wissen es. ALLE!
Das gilt für die Produktion (PKW und Strom). Das nicht oder kaum vorhanden Sparpotential beim Verbrenner wurde auch beschrieben, demnach bleibt wohl der Konsens, dass die überlegener (Wirkungsgrad) und zukunftsfähiger Antriebsform die …. ist. (Na du kommst auch drauf, oder?)

Ne. BEV sind es nicht, ich würde aus physikalischer-chemischer Sicht E-Fuels aka Verbrenner nennen (Kreislauf und in bester Auswirkung Abschöpfung des Atmosphären oder Industrie-Produktions-CO2), was gerade mit eurem kostenlosen, im Massen zur jeder Zeit im Überfluß vorhandenen Strom die beste Alternative wäre.

Ach, ihr habt gar keinen Strom, der kostenlos, im Überfluß und jederzeit vorhanden ist? Ach so......und CCS betreibt ihr auch nicht? Ach so..... Wenigstens laufen eure KKW noch, die CO2-freien Strom für die BEV erzeugen. Ach, nein? Nun....

Wie wird denn die riesige Verbrennerflotte betrieben und decarbonisiert und vor allem ersetzt? Ach so, geht nicht?

Nun, dann müssen wir VAE im VT fragen. So einfach ist das!
 

VAE

Erfahrenes Mitglied
16.03.2022
1.129
991
Genau lesen, danke!


Ach nein? Thread lesen.

Nein. Genau das Gegenteil ist der Fall. Euer Strommix ist der dreckigste, nach aktuell Polen. Wird sich während des Winters noch drehen, wenn eure Kohlekraftwerke volle Pulle laufen.

Klar, so wie die letzte 20 Jahre; bin begeistert.


Alles wissen es. ALLE!


Ne. BEV sind es nicht, ich würde aus physikalischer-chemischer Sicht E-Fuels aka Verbrenner nennen (Kreislauf und in bester Auswirkung Abschöpfung des Atmosphären oder Industrie-Produktions-CO2), was gerade mit eurem kostenlosen, im Massen zur jeder Zeit im Überfluß vorhandenen Strom die beste Alternative wäre.

Ach, ihr habt gar keinen Strom, der kostenlos, im Überfluß und jederzeit vorhanden ist? Ach so......und CCS betreibt ihr auch nicht? Ach so..... Wenigstens laufen eure KKW noch, die CO2-freien Strom für die BEV erzeugen. Ach, nein? Nun....

Wie wird denn die riesige Verbrennerflotte betrieben und decarbonisiert und vor allem ersetzt? Ach so, geht nicht?

Nun, dann müssen wir VAE im VT fragen. So einfach ist das!

Zum Glück fragt ja niemand Thopbe, weil da weiß man ja bereits das hier nur polemischer Durchfall raus kommt, das hat dann aber auch nichts mit Fakten oder Konsens zu tun.

Er will uns etwas von E-Fuels erklären und im Folgeabsatz will er uns etwas vom dreckigen Strommix und mangelnder Stromversorgung erklären. Wo hatte man den aktuell den Mangel an der Stromversorgung feststellen müssen? Und nein ein Import zählt nicht zum Mangel, da eben bei Bedarf auch mehr produziert werden könnte, aber eben Nachbarländer andere Erzeugungswege anbieten, deren Überproduktion eben günstiger ist abzunehmen, als selber zu produzieren. Der Strompreis in Deutschland zum Beispiel ist wieder auf dem Niveau um 2020 und eher. In anderen Ländern wie zum Beispiel die USA steigt durch Inflation und anderen Umständen der Strompreis stetig! Und das auch noch in einem Land, wo der Haushalt fast das 3-4 Fache an Strom verbraucht wie zum Beispiel in DE. Aber der Ami kennt ja den Weg, wie man Billionen Barrel Öl auf dem Weltmarkt klaut, interessiert halt nur niemanden, müsste man mal mit dem Ami machen, der würde aber gucken. 😂

Willst du hier noch einmal kurz die physikalischen Grundlagen nachlesen, dann kommst du ganz schnell drauf, warum du hier mit E-Fuels oder etablierten Verbrennerstoffen auf dem Irrweg bist. (E-Fuels, Wasserstoff, Benzin, Diesel)

Er fragt dann auch kurz nach den deutschen KKW‘s, welche eben wissentlich ersetzt worden sind. (Seit Abschaltung konnte man die Emissionen sogar noch weiter reduzieren im Vergleich zu den Zeiträumen als sie noch liefen, vielleicht wäre noch mehr möglich gewesen wenn man sie behalten hätte, aber wie von den Foristen der KKW Lobby skizziert, das jetzt alles schlimmer wird, ist es eben auch nicht gekommen, so wie auch die vielen herbeifabulierten Blackouts/Brownouts)
Frag mal nach den ganzen anderen KKW auf der Welt, welche eben nicht ersetzt werden, sondern welche durch die Sommerflaute (Wortschöpfung der Nuklearia) über Wochen/Monate auf teilweise 50%/30% bis 0% gedrosselt werden müssen. Oder eben Flamanville, welches nun für 350/365tel eines Jahres vom Netz geht und als ein sehr großer Stromverbraucher, als wie geplant als Erzeuger, fungiert.

Also über die Lebensdauer eines PKW‘s spart man 41% an Emissionen durch einen BEV ein, das ist enorm ausbaufähig.
Die letzten 20 Jahre ist die Optimierung im Verbrennerbereich marginal bis nicht messbar! Einzig durch „gemogelte“ Steuerteile, wollte man Einsparungen im Verbrennermotor vorgaukeln, hat dann aber irgendwie nicht geklappt, komisch.
 
Zuletzt bearbeitet:

ThoPBe

Erfahrenes Mitglied
16.09.2018
6.636
4.897
Zum Glück fragt ja niemand Thopbe, weil da weiß man ja bereits das hier nur polemischer Durchfall raus kommt,

Wir mögen deine gewählte Ausdrucksweise, das spricht für dich.
das hat dann aber auch nichts mit Fakten oder Konsens zu tun.
Hui, habe ich etwa getroffen? Rege dich nicht auf, ich kann nichts für eure Energiepolitik.
Er will uns etwas von E-Fuels erklären
Ja.
und im Folgeabsatz will er uns etwas vom dreckigen Strommix
Ja. Ist er bei euch.
und mangelnder Stromversorgung erklären.
Siehe Regeleingriffe und Importe, um euer Netz stabil zu halten und überhaupt Strom zu haben.
Wo hatte man den aktuell den Mangel an der Stromversorgung feststellen müssen?

Ende Juli / Anfang August sorgte der Entwurf der Bundesnetzagentur für die Antwort deiner Frage. Dabei geht es um den Aufbau einer digitalen Krisenplattform, über die Großverbraucher (wie Industrieanlagen) im Falle einer zukünftigen theoretischen Mangellage zentral gesteuert abgeschaltet werden könnten. Warum nur?

Und nein ein Import zählt nicht zum Mangel,
Ach nein? Ach so!
da eben bei Bedarf auch mehr produziert werden könnte, aber eben Nachbarländer andere Erzeugungswege anbieten, deren Überproduktion eben günstiger ist abzunehmen, als selber zu produzieren.
Also doch ein Mangel an eigener Produktion? Was denn nun, du musst dich schon mal entscheiden.

Kleine Hilfe: Strom-Import ist ein Zeichen von Strom-Mangel.
Der Strompreis in Deutschland zum Beispiel ist wieder auf dem Niveau um 2020 und eher.
EIn Glück war er 2020 auch schon deutlich höher als im großen Rest der Welt. 31.5 Cent war ein internationaler Spitzenplatz. Besser recherchieren!

In anderen Ländern wie zum Beispiel die USA steigt durch Inflation

Nun, ich würde in Sachen Inflation in Deutschland lieber kurz vor der eigenen Tür schauen.

und anderen Umständen der Strompreis stetig! Und das auch noch in einem Land, wo der Haushalt fast das 3-4 Fache an Strom verbraucht wie zum Beispiel in DE.
Tja, nur kann man ihn hier locker bezahlen. Man verbraucht also das vierfache und bezahlt trotzdem weniger. Und mein Haus inkl. Pool ist herrlich klimatisiert und beheizt. Toll!
Aber der Ami kennt ja den Weg, wie man Billionen Barrel Öl auf dem Weltmarkt klaut,
Kauft. Ihr könnt ja versuchen, Öl woanders kaufen und/oder wie Habeck in Katar handeln.

interessiert halt nur niemanden, müsste man mal mit dem Ami machen, der würde aber gucken. 😂

Willst du hier noch einmal kurz die physikalischen Grundlagen nachlesen,
Brauche ich nicht, beherrsche ich aus dem FF. Wie ist der Mathe-Kurs nach dem 14.08. gelaufen?
dann kommst du ganz schnell drauf, warum du hier mit E-Fuels oder etablierten Verbrennerstoffen auf dem Irrweg bist. (E-Fuels, Wasserstoff, Benzin, Diesel)

Er fragt dann auch kurz nach den deutschen KKW‘s, welche eben wissentlich ersetzt worden sind.
Kohle und Gas. Sehr umweltfreundlich. Und teuer. Und macht abhängig. Und so CO2 arm.
(Seit Abschaltung konnte man die Emissionen sogar noch weiter reduzieren im Vergleich

Klar, wenn die Industrie abhaut und weniger verbraucht.
Also über die Lebensdauer eines PKW‘s spart man 41% an Emissionen durch einen BEV ein, das ist enorm ausbaufähig.
Eben nicht. Aber wie gesagt: nochmal lesen.
Die letzten 20 Jahre ist die Optimierung im Verbrennerbereich marginal bis nicht messbar!
GENAU!
Einzig durch „gemogelte“ Steuerteile, wollte man Einsparungen im Verbrennermotor vorgaukeln, hat dann aber irgendwie nicht geklappt, komisch.
Komisch. Das MB Cabrio meines Nachbarn (ein Schweizer, der hier immer überwintert), ein Diesel, CLE 220d fährt in Europa mit 5l Diesel. Ein vollwertiges, bequemes, tolles Auto.

Und Diesel ist bei euch in Deutschland eben teuer, wie alles andere auch.

 
Zuletzt bearbeitet:

SleepOverGreenland

Megaposter
09.03.2009
23.005
16.311
FRA/QKL
Das MB Cabrio meines Nachbarn (ein Schweizer, der hier immer überwintert), ein Diesel, CLE 220d fährt in Europa mit 5l Diesel. Ein vollwertiges, bequemes, tolles Auto.
Toller Diesel, feiner Diesel, wunderbarer Diesel.

Damit kommt er in der Tat Well-to-Wheel auf nur 16,50 kg CO2 Ausstoß.

Toller Diesel, feiner Diesel, wunderbarer Diesel.

Laut aktuellem deutschem Strommix kommt ein vergleichbarer BEV Well-to-Wheel auf 6,84 kg CO2 Ausstoß - also ganz ohne PV Nutzung welche die Bilanz ja noch verbessert.

Toller Diesel, feiner Diesel, wunderbarer Diesel. :rolleyes:
 

themrock

Erfahrenes Mitglied
30.11.2009
2.157
886
Berlin
So jetzt mal Back von den ganzen Grundsatzdebatten zu was rein Praktischem.
Seit ca. 2 Jahren haben wir neben unserem „Haupt“ Auto einem RR Evoque noch einen Fiat 500E als kleinen Stadtflitzer (Berlin).
Der kleine Fiat hat sich aber zwischenzeitlich, da das E-Autofahren echt Spass mach, Beschleunigung und One-Pedal Driving, zum Haupt Auto entwickelt und der RR steht nur rum. Fahren kaum Langstrecke, 1mal in den letzten 2 Jahren.
Also gestern bei Ralph Schumacher🙈 den RR verkauft und der Fiat kommt auch weg, da als Solo Auto doch zu klein.
Neu kommt ein Kia EV2 GT-Line mit der grossen Batterie ins Haus. Für die Grösse erstaunlich variabler/grosser Kofferraum/2.Sitzreihe.
Und wenn man wirklich mal, echte Langstrecke fahren will, wird eben entspr. Auto gemietet.
 

Rantala

Erfahrenes Mitglied
19.12.2016
471
830
Und wenn man wirklich mal, echte Langstrecke fahren will, wird eben entspr. Auto gemietet.

Wir sind seit Samstag zurück aus Dänemark. I5 Touring als Mittel der Wahl.
2400 hin & zurück.
Ich bin noch niemals so entspannt Langstrecke gefahren. Frau war ebenfalls angetan. Unser Vierbeiner scheint auch keine Schäden davongetragen zu haben ;)
Für mich persönlich spricht absolut nichts mehr gegen Langstrecke elektrisch.