Sowas klingt schlauAbwärme geht gesteuert in den Pool.
Doch, korrekt.Wenn Insekten das Problem sind: Es gibt Fliegengitter mit Sonnenschutz (Tesa Sun Protect), die mit Klettverschluss in den Rahmen geklebt werden. Damit hat man zusätzliche Beschattung von außen (funktioniert super) und die kann man auch um den Schlauch herum befestigen (oder zurecht schneiden). Ich mache das eher nachlässig, hatte aber trotzdem in Klimaanlagezeiten noch nie Insekten im Raum (ist aber auch Stadtlage und nicht Feldrand). Angeblich fliegen Mücken nicht in kalte Räume; ich weiß nicht ob das stimmt und allgemein auf Insekten zutrifft, aber zu meiner Erfahrung passt es.
Wir haben flexibel herausnehmbare Insektenschutz Rahmen in fast allen Fenstern verbaut. Es würde aber wirklich unschön aussehen, wenn ich anfange das Fliegengitter aufzuschneiden. Trotzdem Danke für den Hinweis. Ich werde im Winter wohl mit der Planung für eine fest verbaute Split-Anlage beginnen.Wenn Insekten das Problem sind: Es gibt Fliegengitter mit Sonnenschutz (Tesa Sun Protect), die mit Klettverschluss in den Rahmen geklebt werden.
Von der Winterkälte draußen in einen normal temperierten Raum (20-22 Grad) zu kommen, finde ich jedenfalls angenehmer, als im Sommer von 30-35 Grad draußen durchgeschwitzt in einen Raum zu kommen, der künstlich auf 18 Grad runtergekühlt wurde. Um dann irgendwann wieder raus zu müssen und das Gefühl zu haben, gegen eine Wand (aus Hitze) zu laufen...Interessant finde ich ja immer die Diskussion wegen dem Temperaturunterschied.
Von der Winterkälte draußen in einen normal temperierten Raum (20-22 Grad) zu kommen, finde ich jedenfalls angenehmer, als im Sommer von 30-35 Grad draußen durchgeschwitzt in einen Raum zu kommen, der künstlich auf 18 Grad runtergekühlt wurde. Um dann irgendwann wieder raus zu müssen und das Gefühl zu haben, gegen eine Wand (aus Hitze) zu laufen...
Von der Winterkälte draußen in einen normal temperierten Raum (20-22 Grad) zu kommen, finde ich jedenfalls angenehmer, als im Sommer von 30-35 Grad draußen durchgeschwitzt in einen Raum zu kommen, der künstlich auf 18 Grad runtergekühlt wurde. Um dann irgendwann wieder raus zu müssen und das Gefühl zu haben, gegen eine Wand (aus Hitze) zu laufen...
in einen gekühlten Raum kommt, bei uns im Normalfall 22 bis 24 Grad
in einen Raum zu kommen, der künstlich auf 18 Grad runtergekühlt wurde
dagegen immun zu sein, macht sich in Wirklichkeit selber etwas vor
Einbau dürfte mehr in die Geldbörse gehen, zumal bei Mietwohnungen erst eine Genehmigung vom Vermieter usw erfordert.Reißerischer clickbait Titel:
Tagesschau: Sind Klimageräte Stromfresser?
Klare Antwort: Nein! Stromkosten p.a. eines Monoblocks oder einer modernen Splitanlage werden von der Verbraucherzentrale BW mit durchschnittlich max. 140,-- € p.a. geschätzt, also peanuts..
Und selbst bei einer Eigentumswohnung braucht man meist die Genehmigung der WEG.Einbau dürfte mehr in die Geldbörse gehen, zumal bei Mietwohnungen erst eine Genehmigung vom Vermieter usw erfordert.
Deutsche Angst vor dem Teufelszeug A/CSo ähnlich sehe ich das auch. Nach entsprechenden Gewöhnungseffekt läuft man sogar unterbewusst Gefahr, jeden normal (!) temperierten Raum gleich als subjektiv "zu warm" wahrzunehmen. Das ist ein vollkommen menschlicher Effekt und wer von sich behauptet, dagegen immun zu sein, macht sich in Wirklichkeit selber etwas vor.
Meine Geräte (Monoblock mit Schlauch, Portasplit) verbrauchen jeweils grob 1kW und ich zahle in meinem Stromtarif etwa 33ct pro kWh. Die heißen Tage werden immer mehr und aktuell habe ich für >100qm Dachgeschoss bis zu drei gleichzeitig laufen, aber selbst das sind gerade mal 1€ pro Stunde. Da verstehe ich die Diskussion um Stromkosten nicht. Und die Diskussion um Umweltfolgen auch nicht. Wenn der Klimaanlagen-Bedarf weiter ansteigt, kann man das doch mit Photovoltaik ganz wunderbar ausgleichen. Das ist perfekt korreliert und in heißen Sommerstunden haben wir derzeit PV-Überschuss am Strommarkt.Reißerischer clickbait Titel:
Tagesschau: Sind Klimageräte Stromfresser?
Klare Antwort: Nein! Stromkosten p.a. eines Monoblocks oder einer modernen Splitanlage werden von der Verbraucherzentrale BW mit durchschnittlich max. 140,-- € p.a. geschätzt, also peanuts..
Wer beim 35C auf 18C runterkuehlt, hat es schlichtweg nicht verstanden. Bei Wohlfuehltemperaturen geht man in der Regel bis zu 5 Grad runter, bei Hitze bis zu 10 Grad. Darunter wird es nicht nur unwirtschaftlich, sondern der Kuehleffekt wird eben unangenehm und Kondensation tritt vermehrt auf.So ähnlich sehe ich das auch. Nach entsprechenden Gewöhnungseffekt läuft man sogar unterbewusst Gefahr, jeden normal (!) temperierten Raum gleich als subjektiv "zu warm" wahrzunehmen. Das ist ein vollkommen menschlicher Effekt und wer von sich behauptet, dagegen immun zu sein, macht sich in Wirklichkeit selber etwas vor.
Wer beim 35C auf 18C runterkuehlt, hat es schlichtweg nicht verstanden. Bei Wohlfuehltemperaturen geht man in der Regel bis zu 5 Grad runter, bei Hitze bis zu 10 Grad. Darunter wird es nicht nur unwirtschaftlich, sondern der Kuehleffekt wird eben unangenehm und Kondensation tritt vermehrt auf.
denken sich offenbar "jetzt habe ich so viel Geld in die Anschaffung gesteckt, dann wird auch geballert".
sich im Bekanntenkreis gegenseitig übertreffen
was ich so mitbekomme geht es dann .... ums Prestige
Kann es sein, dass Du einfach auch gerne bei diesen Temperauren eine Klimaanalge haettest?Schön, wenn Du so vernünftig bist, aber viele denken sich offenbar "jetzt habe ich so viel Geld in die Anschaffung gesteckt, dann wird auch geballert".
Ausserdem zeigt auch dieser Thread, das das Thema Potential hat, um sich im Bekanntenkreis gegenseitig übertreffen zu wollen, wenn man sich unter Kerls trifft. Nach dem, was ich so mitbekomme geht es dann eher weniger um einen Gewinn an Wohlbefinden, sondern ums Prestige (ähnlich dem Phänomen, dass auf einmal jeder Besitzer eines kleinen Gärtchens meint, einen Aufsitzmäher besitzen zu müssen).
quillette.com
Wie lange läuft die dann bei dir? 2 Stunden vor dem Schlafengehen und dann wird ausgestellt? Oder läuft die die Nacht hindurch oder gar noch länger?und aktuell habe ich für >100qm Dachgeschoss bis zu drei gleichzeitig laufen, aber selbst das sind gerade mal 1€ pro Stunde.
Die Wohnung ist ganz okay gedämmt, so dass man einzelne Hitzetage mit geschlossenen Fenstern gut übersteht und mit Nachtlüften viel erreicht. Problematisch sind heiße Nächte und mehrere Hitzetage hintereinander. In den letzten Jahren gab es grob geschätzt jeweils 10-20 Tage, an denen ich ein oder zwei Monoblocks tagsüber für etwa 10h anhatte (vom späten Vormittag, bis man abends die Fenster aufreißen kann). Ich würde die jährlichen Stromkosten auf etwa 100€ schätzen.Wie lange läuft die dann bei dir? 2 Stunden vor dem Schlafengehen und dann wird ausgestellt? Oder läuft die die Nacht hindurch oder gar noch länger?
Verständnis Frage: bei 15€ Strom Kosten pro Tag und 10-20 Tagen Laufzeit, wie kommst du da auf 100 p.a.?Die Wohnung ist ganz okay gedämmt, so dass man einzelne Hitzetage mit geschlossenen Fenstern gut übersteht und mit Nachtlüften viel erreicht. Problematisch sind heiße Nächte und mehrere Hitzetage hintereinander. In den letzten Jahren gab es grob geschätzt jeweils 10-20 Tage, an denen ich ein oder zwei Monoblocks tagsüber für etwa 10h anhatte (vom späten Vormittag, bis man abends die Fenster aufreißen kann). Ich würde die jährlichen Stromkosten auf etwa 100€ schätzen.
Diese Woche ist es anders. Ich lasse die Portasplit und einen Monoblock 24h laufen. Damit halte ich (mit offenen Türen und Ventilator davor) zwei Räume um die 24° und den Rest der Wohnung bei 26°-28°. Das kostet mich ca. 15€ am Tag und ich hätte es natürlich lieber noch kühler (22° sind eher meine Wohlfühltemperatur, egal ob es um Heizen oder Kühlen geht). Eine zweite Portasplit kommt nächste Woche. Diese Woche hat mich auch gelehrt, den Fensterspalt für den Schlauch vernünftig abzudichten. Bisher habe ich da etwas, aber nicht viel Unterschied bemerkt, aber bei den aktuellen krassen Außentemperaturen macht die Abdichtung super viel aus (ein Monoblock steht deshalb ungenutzt rum, weil ohne Abdichtung durchs Fenster mehr heiße Luft reinzieht, als er Kühlung bringt).
Ist eigentlich ganz einfach zu erklaeren, erst durch den Klimawandel und einem Rekordsommer nach dem anderem werden ACs auch in der Nordhaelfte Europas essentiell notwendig (im Sueden sind sie ja ohnehin omnipräsent). Leider ist das Umdenken (und Nachruesten) ein langsamer Prozess. Aber jeder Einzelne kann es ja für sich persoenlich in die Hand nehmen.Schon verblüffend, wie rückständig Europa ist. Hier gibt es mehr Hitzetote p.a. als in den USA Schusswaffen-Tote.
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The American mind cannot comprehend Europe's AC aversion
Europe's record-breaking June heatwave has once again raised questions about low levels of air conditioning adoption in the continent.www.businessinsider.com
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Europe Leads World in Heat Deaths Despite Fewer Hot Days
The continent with the lowest number of hot days leads the world in heat mortality. Europe’s self-inflicted aversion to air conditioning betrays a deeper hostility to energy and to progress itself.quillette.com
Deswegen auch kein "leider". Jeder Einzelne kann für sich entscheiden, ob er/sie eine benötigt oder eben nicht.Leider ist das Umdenken (und Nachruesten) ein langsamer Prozess. Aber jeder Einzelne kann es ja für sich persoenlich in die Hand nehmen.